Vom wirtschaftlichen Erfolg der Bayer AG profitieren auch die rund 32.000 Tarifmitarbeiterinnen und -mitarbeiter. "Da der Brutto-Cashflow der AG im Geschäftsjahr 2000 auf über eine Milliarde Euro anstieg, stellt das Unternehmen als freiwillige übertarifliche Erfolgsbeteiligung 108 Millionen Euro zur Verfügung", teilt Dr. Attila Molnar, Arbeitsdirektor und Personalvorstand der Bayer AG, mit. Dies seien 10 Prozent der Summe aller Tarifentgelte.
Über eine Neuregelung der freiwilligen übertariflichen Zahlungen, die den Unternehmenserfolg und die individuellen Leistungen der Mitarbeiter wesentlich stärker berücksichtigt als das alte System (mit Bonus und Leistungszahlungen), hatten sich Unternehmensleitung und Betriebsrat bereits Ende 1999 geeinigt. Kernstück des zum ersten Mal vollständig angewandten Systems ist die variable Einkommenskomponente Tarif (VEKT), für die Bayer jährlich eine bestimmte Summe - abhängig vom Unternehmenserfolg - zur Verfügung stellt. Das Gesamtvolumen der VEKT ist an den Brutto-Cashflow gebunden.
Die Vergabe der freiwilligen Zahlung an den einzelnen Beschäftigten richtet sich im Wesentlichen nach dessen Leistungen im abgelaufenen Geschäftsjahr. Die Bewertung erfolgt anhand eines differenzierten Beurteilungssystems. Den VEKT-Betrag erhält der Mitarbeiter zur Hälfte in monatlichen Vorauszahlungen, der Restbetrag wird im April des Folgejahres ausgeschüttet.
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