Ähnlich umfassend und komplex wie der Begriff der Moderne in der Kunst und Kultur ist auch die Architektur der Zeit zwischen den beiden Weltkriegen zu betrachten, die in Westeuropa vor allem mit Bauhaus und Internationalem Stil assoziiert wird. Die Entwicklung der neuen Ästhetik und Bauformen folgte dem wirtschaftlichen Fortschritt und reagierte auf wachsende Herausforderungen der industriellen Gesellschaft. Die Idee der Modernität manifestierte sich damals vor allem in innovativen Stadtplanungskonzepten für die urbanen Zentren sowie in der Siedlungsarchitektur der gerade gegründeten Wohnungsbaugesellschaften. Eine Kurzdarstellung der modernistischen Architektur der Zeit 1918-1939 im deutsch-polnischem Vergleich bietet anhand ausgewählter Beispiele aus Schlesien eine Einführung in diese spannende Architekturepoche und lädt zu einer näheren Beschäftigung mit dem Thema ein.
Referentin: Frau Dr. Jolanta Rusinowska-Trojca, LVR-Amt für Denkmalpflege im Rheinland
Veranstaltungsformat: Vortrag
Veranstaltungsdatum: Sonntag, 26. Januar 2014 von 16 Uhr bis 17 Uhr
Veranstaltungsort: Villa Römer -Haus der Stadtgeschichte-, Haus-Vorster Straße 6, 51379 Leverkusen (Opladen)
Der Eintritt ist frei.
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