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Arbeitssieg gegen Trier - die Elfen bleiben auf dem Vormarsch

Veröffentlicht: 09.01.2014 // Quelle: Handball-Elfen

Es war unter dem Strich ein hart erkämpfter Arbeitssieg, doch am Ende standen ein 35:28 (14:14) der Elfen gegen die Miezen aus Trier und die Erkenntnis, dass man eben nicht immer so spielen kann wie am vergangenen Samstag beim Buxtehuder SV.

Nach einer mehr als mäßigen ersten Halbzeit brachten nach der Pause Anne Jochin (8 Tore), die auf Linksaußen wie immer explosive Naiara Egozkue Extremado (7/2) und Nationalspielerin Marlene Zapf (6/1) mit ihren Toren das Elfen-Schiff auf Kurs. "Es war klar, dass es schwer werden würde, nach dem Buxte-Spiel die Konzentration zu halten, aber so eine erste Halbzeit darf uns einfach nicht passieren", resümierte Trainerin Heike Ahlgrimm.

Es war in der ersten Hälfte vor allem die Abwehr der Elfen, die es den Gästen aus Trier ermöglichte, die Partie ausgeglichen zu gestalten. Zunächst fand die Deckung kein Mittel gegen Triers Rückraumspielerin Natalie Adeberg (10/3 Tore), dann zeigten die Schiedsrichter immer wieder auf den Siebenmeterpunkt. Vor dem gegnerischen Tor verliefen die eigenen Angriffsbemühungen oft im Sand, Spielerinnen wie Renee Verschuren wirkten verunsichert, erfahrene Kräfte wie Ruta Latakaite-Willig suchten zu häufig die Nebenleute, anstatt viel öfter selber aufs Tor zu gehen. Im Trierer Kasten stand mit Verena Flöck zudem eine Torhüterin, die von den Elfen regelrecht warm geschossen wurde.

Überhaupt - die Torhüter. Vor der Pause machte Valentyna Salamakha im Elfen-Tor eine gute Figur, in der zweiten Halbzeit kam dann Natalie Hagel zwischen die Pfosten. Noch keine Minute war nach dem Wiederanpfiff gespielt, da bekam die Nummer eins der Elfen einen Ball mit voller Wucht ins Gesicht. Wie ein nasser Hund schüttelte sie sich ein paarmal, auf der rechten Wange entstand schnell ein feuerroter Fleck, doch Hagel spielte weiter. Mit etlichen Paraden kaufte sie den Miezen immer wieder den Schneid ab und hatte am Ende maßgeblichen Anteil am Sieg ihrer Mannschaft, die mit einem Punkteverhältnis von 6:2 in der Rückrunde weiter ungeschlagen bleibt.

Am Samstag geht es nun zum Thüringer HC, zum "leichtesten Spiel des Jahres", wie es Heike Ahlgrimm nicht ganz ernst gemeint formulierte. "Wir fahren natürlich nicht dort hin, um zwei Punkte abzugeben", sagte Ahlgrimm: "Aber es muss auch jedem klar sein, dass wir beim THC nicht die Favoriten sind." Das nächste Heimspiel bestreiten die Elfen dann am 19. Januar in der heimischen Smidt-Arena gegen die HSG Blomberg-Lippe.


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