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Oberbürgermeister Dr. Mende zum Tod von Heinz Schonauer

"Ein Vollblutjournalist, dem Leverkusen und Opladen viel zu verdanken haben"
Veröffentlicht: 02.08.1999 // Quelle: Stadtverwaltung

Mit Betroffenheit hat Oberbürgermeister Dr. Walter Mende die Nachricht vom Tode von Heinz Schonauer aufgenommen, der am Donnerstag, 29. Juli, nach langer Krankheit verstorben ist. "Er war ein Vollblutjournalist, der die Kreisstadt Opladen und später auch Leverkusen mitgeprägt hat", so der OB. Gleichzeitig spricht er der Familie des Verstorbenen das Mitgefühl auch im Namen von Rat und Verwaltung aus.

Insgesamt 37 Jahre hatte Heinz Schonauer für die Rheinische Post gearbeitet. Von 1964 bis zu seiner Pensionierung 1988 war er dabei Redaktionsleiter der Rheinischen Post in Opladen. Aber auch noch in den Jahren danach erschien der Name Heinz Schonauer immer wieder auf den Lokalseiten und er begleitete kritisch und kompetent das Leverkusener Lokalgeschehen. Dabei lag ihm die weitere Zukunft und Entwicklung Opladens stets besonders am Herzen. Schonauer berichtet in einer Zeit, in der Opladen zunächst noch Kreisstadt war und die junge Stadt Leverkusen ihre Identität entwickelte. Er begleitete das Ringen um die kommunale Neuordnung und die Diskussion um die Gestaltung der neugebildeten Großstadt, bei der es viele große und heiß umstrittene Themen in Politik und Bürgerschaft gab. Als Journalist und Redaktionschef der Rheinischen Post habe Heinz Schonauer, so der OB, die Geschichte der Stadt, nicht zuletzt auch durch seine Kommentare, kompetent, kritisch und immer engagiert begleitet und wichtige Impulse für die Entwicklung Leverkusens und Opladens gegeben. Auch nach seiner Pensionierung blieb Schonauer seiner Stadt verbunden. Erst seine schwere Erkrankung zwang ihn, mit dem Schreiben aufzuhören.


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