Auf Einladung von NRW-Wirtschaftsminister Garrelt Duin diskutierte Dr. Günter Hilken, Vorsitzender der Currenta-Geschäftsführung, am Dienstag, 25.Juni 2013, in der Brüsseler NRW- Landesvertretung bei der Europäischen Union mit Experten aus Politik, Gewerkschaft und Wirtschaft über die "Zukunft der Energiepolitik - Maßnahmen und Zielsetzungen bis 2030". Grundlage der Podiumsveranstaltung war das jüngst veröffentlichte "Grünbuch" der EU-Kommission zur Klima- und Energiepolitik.
Hilken hob insbesondere die Rolle der chemischen Industrie in der Energiewende hervor: "Mit unseren Produkten und klimafreundlichen Verfahren leisten wir wesentliche Beträge zum Klimaschutz!" Er machte jedoch auch deutlich, dass die Wettbewerbsfähigkeit eine unabdingbare Voraussetzung für diese Beiträge ist. "Es ist absolut notwendig, dass ökonomische, ökologische und soziale Themen auch in der Diskussion um die Energiewende gleichrangig behandelt werden", so Hilken wörtlich. Die energieintensive Industrie, die sehr positiv zur Überwindung der Wirtschaftskrise beigetragen habe, sei auch in Zukunft auf wettbewerbsfähige Energiepreise angewiesen, um mit der internationalen Konkurrenz Schritt halten zu können.
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