Der Landesbetrieb Straßenbau Nordrhein-Westfalen lässt auf der Leverkusener Rheinbrücke im Verlauf der A1 wieder die Verkehrsführung ändern. Diesmal reduziert er jedoch nicht die Anzahl der nutzbaren Fahrstreifen, sondern erhöht sie, indem er in beiden Richtungen auch den jeweils dritten Fahrstreifen wieder freigibt. Die zulässige Höchstgeschwindigkeit bleibt bei 60 Kilometern pro Stunde. Für den Schwerverkehr ab 44 Tonnen Gesamtgewicht bleibt die Rheinbrücke tabu.
Der Umbau der Verkehrsführung beginnt am Samstag (4. Mai) gegen 7 Uhr und soll am Sonntagabend (5. Mai) abgeschlossen sein. Für diesen Zeitraum müssen sich die Autofahrer auf erhebliche Verkehrsbehinderungen einstellen, denn in beiden Fahrtrichtungen ist zumeist nur ein einziger Fahrstreifen offen. Um die Brückenränder zu entlasten, werden die gelb markierten Fahrstreifen schmaler als sonst auf Autobahnen üblich sein und eng an den Mittelstreifen liegen.
Die Brückenbauer haben in den letzten Monaten eine Vielzahl von großen und mittelgroßen Schäden an der Leverkusener Rheinbrücke behoben, und in dieser Zeit konnte sie nur eingeschränkt genutzt werden.
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