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Evgeny Lukyanenko besiegt Olympiasieger

Veröffentlicht: 30.07.2011 // Quelle: TSV Bayer 04

Dem russischen Olympiazweiten im Stabhochsprung, Evgeny Lukyanenko, ist bei den 2. Stabhochsprung Classics in Leverkusen die Revanche für Peking gelungen. Der 26-Jährige setzte sich mit 5,60 Metern gegen Olympiasieger Steve Hooker aus Australien und den Ukrainer Denys Yurchenko durch, der vor drei Jahren Olympia-Dritter wurde. Bester Deutscher war der Leverkusener Hendrik Gruber als Drittplatzierter mit 5,55 Metern.
Ein Jahr vor Olympia 2012 hat der Russe beim ersten Freiluft-Duell der Medaillengewinner von Peking seit 2008 seine Ambitionen auf einen erneuten Podiumsplatz unterstrichen. Kalte Temperaturen begleiteten die Springer durch den Wettkampf, bei dem bereits nach 5,45 Metern nur noch drei Springer im Wettbewerb waren.

Im Kampf um den Meetingsieg legte Hendrik Gruber mit 5,55 Metern vor, die Hooker und Lukyanenko ausließen. Mit einem sauberen Sprung im ersten Versuch sprang der 24-Jährige Saisonbestleistung und ließ im Poker um den ersten Platz die folgende Höhe aus.

Hooker und Lukyanenko versuchten sich an 5,60 Metern, die zuerst der russische Hallen-Weltmeister von 2008 im zweiten Versuch übersprang. Hooker folgte nach Anlaufproblemen im dritten Durchgang. Gruber musste im Anschluss 5,65 Meter überqueren, um im Rennen zu bleiben, aber an der Höhe scheiterte der Athlet von Leszek Klima nach langer Verletzungspause dreimal.

Auch für Hooker und Lukyanenko war in der Folge 5,75 Meter auf der Fritz-Jacobi-Anlage zu hoch, wodurch der Russe in der Endabrechnung die Oberhand behielt. Danny Ecker wurde mit 5,45 Metern Vierter. Für Weltmeister Steve Hooker war das Meeting in Leverkusen der letzte Formtest vor den Weltmeisterschaften in Daegu (27.08.-04.09.). „Ich bin schon ganz zufrieden. Ich muss noch ein wenig am Anlauf feilen, dann geht es auch höher. In Daegu möchte ich ins Finale kommen und dann ist wieder alles möglich.“

Eine Woche vor den Deutschen Jugendmeisterschaften in Jena (05.-07.08.) war das Meeting in Leverkusen außerdem die letzte Leistungsüberprüfung für die besten Nachwuchsspringer in Deutschland. Dabei setzte sich Carlo Paech (SV electronics Hohen Neuendorf) mit 5,32 Meter gegen seine nationalen Konkurrenten durch.

Das von Michel Frauen veranstaltete Meeting war dennoch ein großer Erfolg für die Organisatoren. 500 Zuschauer sorgten für eine stimmungsvolle Atmosphäre, die auch dem mitspringenden Meeting-Direktor begeisterte. „Es war eine tolle Veranstaltung und bei besseren Bedingungen hätten wir bestimmt noch größere Höhen gesehen, aber das heben wir uns für das nächste Jahr auf“, sagte Michel Frauen nach der Veranstaltung.


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