Stadtplan Leverkusen
27.04.2010 (Quelle: Polizei)
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Wohnungseinbrüche - Täterbeschreibung


Durch eine aufmerksame Nachbarschaft wurden die Wohnungseinbrecher in Schlebusch am Montagmittag (26.04.) bei ihrem Vorhaben gestört. Ein Zeuge (45) hatte bemerkt, wie zwei weibliche Personen versucht hatten, die Scheibe der Terrassentür des Einfamilienhauses in der Schubertstraße einzuwerfen. Bei Eintreffen der Polizei konnte das Duo über den angrenzenden Zaun flüchten.

Wie die Ermittlungen ergaben, hatte das Duo mit faustgroßen Steinen die Terrassentüre eingeworfen. Nachdem sie sich so Zutritt verschafft hatten, durchsuchten sie sämtliche Zimmer nach Beute.
Diese hatten sie bei ihrer Flucht weggeworfen. Im Gebüsch des Zaunes lag eine Damenhandtasche mit Schmuckstücken.

In unmittelbarer Nähe, in der Saarbrücker Straße, wurde kurze Zeit später ebenfalls ein Wohnungseinbruch angezeigt. Auch hier wurde die Scheibe der Terrassentür zerstört. In diesem Einfamilienhaus entwendeten unbekannte Täter einen Elektronikartikel und Manschetteknöpfe. Ob die Taten in Zusammenhang stehen, wird noch ermittelt.

Beschreibungen der Flüchtigen:

a) - weiblich
- ca. 170cm
- dunkle lange Haare, bis zur Rückenmitte
- bekleidet mit einer violetten Jacke und einer Jeans

b) - weiblich
- ca. 165 cm
- dunkle lange Haare

Bereits in der Nacht zum Sonntag (25.04.), gegen 23.00 Uhr, bemerkte ein Nachbar (70) in einem Mehrfamilienhaus in der Straße Am Scherfenbrand ein Poltern aus der oberen Wohnung, ordnete dies aber allgemeinem Lärm im Hausflur zu. Am Montag (26.04.) bemerkte der Mann dann den Einbruch in diese Wohnung und verständigte die Polizei. Bei der ersten Nachschau wurde festgestellt, dass ein Notebook fehlte. An der Balkontür fanden sich Hebelspuren.
Ebenfalls im gleichen Haus, wurde an einer weiteren Wohnung versucht, durch Hebeln der Balkontür in die Wohnung zu gelangen.
Die Polizei fragt: Wer hat in den genannten Zeiträumen verdächtige Beobachtungen gemacht, die im Zusammenhang mit den Einbrüchen stehen könnten?

Hinweise nimmt das Kriminalkommissariat 72 unter der Telefonnummer 0221/ 229-0 entgegen.

Diese Sachverhalte verdeutlichen auch, wie wichtig es ist, dass Bürgerinnen und Bürger bei verdächtigen Beobachtungen oder Wahrnehmungen über die Notrufnummer 110 Ihre Polizei verständigen.

Durch technische Sicherungen, aber auch durch "einfache" Handgriffe wie das Verschließen von Fenstern und Abschließen von Haustüren können Täter effektiv abgeschreckt werden. Weitere Tipps geben Ihnen gerne die Spezialisten vom Kriminalkommissariat Vorbeugung. Besuchen Sie auch unsere Homepage unter www.polizei-koeln.de.

Helfen Sie mit, Ihr und das Eigentum Ihrer Nachbarn vor Kriminellen zu schützen.


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Letzte Änderung am 27.04.2010 12:07 von leverkusen.
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