Stadtplan Leverkusen
13.11.2009 (Quelle: AGO)
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AGO und Bäckerei Nöres verteilen kostenlose Weckmänner


Projekte von JuLe, Katholischen Jugendwerken und SKF bedacht

Am Donnerstag, 12.11., hat die AktionsGemeinschaft Opladen e.V. (AGO) mit Unterstützung der Opladener Traditions-Bäckerei Nöres rund 250 kostenlose Weckmänner im Rahmen karitativer Projekte der Jugendkirche Leverkusen (JuLe), der Katholischen Jugendwerke e.V. und des Sozialdienstes Katholischer Frauen e.V. (SKF) an Kinder und Jugendliche verteilt.
Die AGO hat die Idee gehabt, ist dieser nachgegangen, und hat in der Bäckerei Nöres einen Partner gewonnen, der sofort bereit war, die Aktion zu unterstützen. Das Opladener Traditionsunternehmen und AGO-Mitglied Bäckerei Nöres besteht seit über 70 Jahren und ist der einzige handwerkliche Betrieb in Opladen, in dem die Brötchen noch per Hand geformt werden. Die Familie Nöres hat sich schon immer in Opladen engagiert und insbesondere Weckmänner für Kindergärten, Schulen etc. gesponsert.
Rund 250 kostenlose Weckmänner konnten nun am Donnerstag, den 12.11. 2009, im Rahmen von Projekten der Jugendkirche Leverkusen (JULe), der Katholischen Jugendwerke e.V. und des Sozialdienstes Katholischer Frauen e.V. (SKF) an Kinder und Jugendliche verteilt werden. Die Projekte gestalten sich im Einzelnen wie folgt: Von Montag bis Donnerstag werden bis zu 25 Kinder von der 7. bis zur 10. Klassenstufe der Katholischen Hauptschule im Hederichsfeld in der Jugendkirche Leverkusen (JuLe) ihre Mittagspause verbringen. Weitere 10 bis 25 Schüler und Schülerinnen werden in der Schule bei der Erledigung ihrer Hausaufgaben begleitet. Das Team der JuLe bietet so den jungen Menschen ein attraktives Angebot, ihre Zeit bis zum Nachmittagsunterricht zu verbringen. Zum Bildungs- und Förderangebot zählen z. B. die gemeinsame Erledigung der Hausaufgaben, Gesellschaftsspiele spielen, kreativ sein und natürlich persönliche Gespräche über Gott und die Welt.
Der Katholische Jugendwerke e.V. bietet seit 1987 mit der Bildungsmaßnahme „Arbeiten und Lernen“ ein regelmäßiges Angebot der Jugendberufshilfe in Leverkusen.
Die Maßnahme ist eine Kombinationsmaßnahme zum nachträglichen Erwerb des Hauptschulabschlusses nach Klasse 10. In der Kombination von Arbeit, Schulunterricht und sozialpädagogischer Betreuung wird jungen Menschen außerdem die Möglichkeit geboten, Erfahrungen in der Arbeitswelt zu sammeln und eine realistische Zukunftsperspektive zu entwickeln. Die praktische Arbeit findet unter fachlicher Anleitung in eigenen Werkstätten der Katholischen Jugendwerke e.V. in den Gewerken Holz, Metall und Fahrradtechnik statt. Für jeweils 12 Monate werden insgesamt 34 Plätze für den Arbeitsteil durch die Arbeitsgemeinschaft Leverkusen finanziert.
Bedürftige Kinder aus den Bereichen Vormundschaften, ambulante Hilfen zur Erziehung und im Kinderladen Sterntaler werden vom Sozialdienst Katholischer Frauen e.V. (SKF) betreut. Der SKF übernimmt Vormundschaften für Kinder ohne Eltern und Kinder, deren Eltern nicht für sie sorgen können. Kinder, die kein ausreichend erzieherisches Umfeld zu Hause erfahren, weil etwa Trennung der Eltern, Armut, Krankheit oder Sucht dies unmöglich machen, werden in den „Ambulanten Hilfen zur Erziehung“ betreut.


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Letzte Änderung am 27.04.2011 11:03 von leverkusen.
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