Am vergangenen Samstag hat die vom Fachbereich Gebäudewirtschaft beauftragte Fachfirma das gesamte Lautsprechersystem und das damit verbundene Amokalarmierungssystem am Lise-Meitner-Gymnasium auf die Fehlerquelle durchgeprüft, die am vergangenen Montag zu einem Amok-Fehlalarm geführt hatte.Die Ursache konnte eindeutig identifiziert werden. Wie bereits am 21. September vermutet, ist auf der Meldeleitung zum Amokalarmierungssystem ein Störimpuls aufgetreten.Die von der Stadt beauftragte Firma hat daraufhin eine weitere Sicherung ins System eingebaut: Sollte ein derartiges Leitungsproblem noch einmal auftreten, würde dieses jetzt sofort als Fehler identifiziert und ein entsprechendes Fehlerprotokoll an die Schule versandt. Ein Amokalarm wird nicht ausgelöst.
Auf der Basis dieser Ergebnisse wird der Fachbereich Gebäudewirtschaft in dieser Woche auch die vier anderen Schulen überprüfen, die ein baugleiches oder –ähnliches System aufweisen. Sollte es erforderlich sein, werden auch diese technisch nachgerüstet.
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