"Auch in wirtschaftlich schwierigeren Zeiten wollen wir unsere Beschäftigten am Unternehmen beteiligen und ihnen ermöglichen, Bayer-Aktien zu Sonderkonditionen zu erwerben", teilt Dr. Richard Pott, Personalvorstand und Arbeitsdirektor der Bayer AG, mit. Das Unternehmen gewährt 20 Prozent Abschlag auf den von den Teilnehmern im Monat September angegebenen Zeichnungsbetrag. Dieser darf ein festgelegtes Limit nicht überschreiten. Durch den vom Gesetzgeber veranlassten höheren Steuerfreibetrag von 360 Euro (Vorjahr 135 Euro) ist der Aktienerwerb für Mitarbeiter deutlich attraktiver geworden.
Für die zu ermittelnde Anzahl der Papiere gilt der Tagesschlusskurs im Xetra-Handel an der Frankfurter Wertpapierbörse an einem Stichtag im November. Dieser wird den Teilnehmern im August bekannt gegeben. Die neuen Aktien müssen mindestens bis zum 31. Dezember 2010 gehalten werden.
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