Bei einem Lkw-Unfall auf der Autobahn A1 in Richtung Dortmund ist der Fahrer eines 7,5-Tonners schwer verletzt worden.
Um 14.54 Uhr hatte sich zwischen den Anschlussstellen Wermelskirchen und Remscheid ein Stau gebildet. Aus noch nicht geklärtem Grund fuhr der Fahrer eines in Unna zugelassenen 7,5-Tonners unmittelbar an der Anschlussstelle Wermelskirchen auf das Stauende auf und prallte ungebremst gegen einen mit Silikon beladenen Sattelzug aus Belgien.
Durch die Wucht des Zusammenstoßes wurde der Unfallverursacher in seinem Führerhaus eingeklemmt und musste durch die Feuerwehr befreit werden. Er wurde mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht. Nach ersten Untersuchungen besteht keine Lebensgefahr mehr.
Aufgrund eines Rückstaus auf der A1 bis zum Kreuz Leverkusen (10 Kilometer) wurde das Autobahnkreuz Leverkusen um 17.30 Uhr in Fahrrichtung Dortmund gesperrt. Zeitgleich wurde eine Fahrspur an der Unfallstelle wieder freigegeben. Seit 18.35 Uhr ist auch der zweite Fahrstreifen nach Beendung der Aufräumarbeiten wieder befahrbar.
Die Sperrung der A1 ab Kreuz Leverkusen bleibt bis auf weiteres bestehen. Sobald sich die Verkehrslage in Richtung Norden normalisiert, wird auch diese Sperrung aufgehoben.
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