Erste Anzeichen der Verwandlung des Bayer-Hochhauses in eine Medienskulptur sind jetzt sichtbar: Bis Mitte Oktober testet das Unternehmen an der Südseite des Gebäudes mit Hilfe eines 18 Quadratmeter großen Metallgewebes die technischen Rahmenbedingungen für die geplante Medienfassade. Dabei geht es vor allem um Erkenntnisse zur Leuchtkraft und zum optimalen Abstrahlwinkel von Leuchtdioden, die in das Metallgewebes integriert sind.
Bis 2009 wird die ehemalige, 122 Meter hohe Konzernzentrale in eine weithin sichtbare Medienskulptur umgewandelt. Dann werden 3,5 Millionen Leuchtdioden unabhängig von der Tageszeit bewegte Bilder im Großformat ermöglichen. Diese Technik erlaubt künftig auch tagsüber die Darstellung von zwei ca. 40 x 40 Meter großen Bayer-Kreuzen auf der Ost- und der Westfassade des Gebäudes.
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