Der vorläufig letzte Schritt der Behördenzusammenführung mit dem Polizeipräsidium Köln ist am Dienstag (10. Juli) eingeleitet worden.
An diesem Tag wurde die Leitstelle "Leo" des ehemaligen Polizeipräsidiums Leverkusen geschlossen. Gegen 12.00 Uhr wurde die Technik abgeschaltet. Alle 110-Notrufe laufen ab sofort im Polizeipräsidium Köln auf. Von hier aus werden dann auch über Funk die Streifenwagen im Leverkusener Stadtgebiet eingesetzt. Zwei Leverkusener Leitstellenbeamte wechselten ebenfalls zur Kölner Leitstelle "Arnold".
Für die Leverkusener Bürgerinnen und Bürger wird sich allerdings nichts ändern. An insgesamt 13 Arbeitsplätzen werden Anrufe entgegen genommen und sofort an die entsprechenden Streifenwagen weiter geleitet. Dabei spielt es keine Rolle, ob der Funkruf von Leverkusen oder Köln erfolgt. Eine Zeitverzögerung gibt es nicht.
In der kommenden Woche wird auch die gesamte Telefon- und Funktechnik der Autobahnpolizei vom Regierungspräsidium Köln auf die Leitstelle des Polizeipräsidiums Köln umgeschaltet, so dass auch die Streifenwagen auf den Autobahnen rund um Köln von hier aus eingesetzt und koordiniert werden.
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