Ein übles Foul bei einem Fußballspiel führte nicht nur zum Spielabbruch, sondern rief auch die Polizei auf den Plan.
Am Dienstagabend fand in Alkenrath das Spiel in der Kreisliga zwischen dem FC Leverkusen und dem SSV Ostheim statt. Als der Schiedsrichter in der zweiten Halbzeit das Spiel unterbrochen hatte, wurde ein Leverkusener Spieler von einem Kölner Kontrahenten mit dem Ellbogen ins Gesicht geschlagen.
Dabei war der Schlag so heftig, dass sich der 24-Jährige das Nasenbein brach und mit einem Rettungswagen zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden musste. Als nach dem Vorfall, nach Angaben des Schiedsrichters, die Situation für kurze Zeit unübersichtlich wurde, brach er schließlich das Spiel ab.
Gegen den 25-jährigen Tatverdächtigen wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Körperverletzung eingeleitet.
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