Den Wechsel in das neue Jahrtausend haben die rund 350 Gesellschaften des Chemie- und Pharma-Konzerns Bayer ohne Probleme überstanden. "Unsere intensive Vorbereitung auf den Datumswechsel hat sich gelohnt", freut sich Bayer-Vorstand Werner Spinner. Vier Jahre Arbeit und insgesamt rund 200 Millionen Euro hatte Bayer konzernweit in Untersuchungen und Tests, neue Software und Geräte investiert. Dennoch mussten mehr Mitarbeiter als zu "normalen" Jahreswechseln rufbereit sein oder arbeiten – das Unternehmen wollte trotz der optimistischen Prognosen zusätzliche Sicherheitsreserven schaffen.
Die Nachrichten aus fast allen Ländern der Welt liefen in der Silvesternacht in der Leverkusener Zentrale zusammen. Dort wurden die regelmäßig hereinkommenden Meldungen direkt ausgewertet. So lag jederzeit der aktuelle Stand aus allen Bayer-Betrieben vor. Mitarbeiter des eigens eingerichteten "Jahr-2000-Office" hatten vorab die Meldewege exakt festgeschrieben und getestet.
Nach den guten Erfahrungen mit dem eigentlichen Jahreswechsel rechnet Bayer auch nicht mit besonderen Ereignissen, wenn am 3. Januar 2000 überall der "ganz normale" Betrieb beginnt.
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