Der Bayer-Konzern hat die im September 2004 erworbene Pflichtwandelanleihe zu einem Transaktionspreis über Nennwert zurück an die Lanxess AG verkauft. Mit dem Verkauf der Anleihe untermauert Bayer seine frühere Aussage, kein strategisches Interesse an einer Lanxess-Beteiligung zu verfolgen.
Bayer hatte die Pflichtwandelanleihe am 15. September 2004 für 200 Millionen Euro zu 100 Prozent von Lanxess erworben, um die Finanzausstattung und das Rating des neuen Chemieunternehmens zu unterstützen.
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