Nach wie vor gehört die Gruppe der 18-24-jährigen Fahrzeugführer zu den "Risikogruppen" auf Deutschlands Straßen. Wesentliche Faktoren der Unfallentwicklung junger Fahrerinnen und Fahrer sind die geringe Fahrerfahrung, eine erhöhte Risikobereitschaft und gefahrenerhöhende Einflüsse durch Einnahme von Alkohol oder Drogen.
Wenn auch die Unfallentwicklung unter Beteiligung dieser Altersgruppe in Leverkusen in den vergangenen Monaten eine positive Tendenz aufweist, gibt es keinen Grund die Hände in den Schoß zu legen.
Um die Unfallzahlen auf niedrigem Niveau zu halten, wird sich auch die Leverkusener Polizei an einen bezirksweiten Einsatz in der Zeit vom 9. bis 11. Juli beteiligen. An verschiedenen Stellen im
Stadtgebiet werden Geschwindigkeits-, Alkohol- und Drogenkontrollen durchgeführt. Dabei wird selbstverständlich auch der technische Zustand des Kraftfahrzeuges überprüft.
Die Ergebnisse dieser Kontrollmaßnahmen werden am Montag, dem 12. Juli, im Polizeibericht veröffentlicht.
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