Die Beschäftigten der Bayer AG, ihrer Teilkonzerne und Servicegesellschaften werden für das Geschäftsjahr 2003 eine Sonderzahlung erhalten. "Trotz der schwierigen wirtschaftlichen Bedingungen haben wir im vergangenen Jahr einen Brutto-Cashflow erreicht, der es möglich macht, für die Mitarbeiter entsprechende Budgets zur Verfügung zu stellen", teilt Dr. Richard Pott, Bayer-Vorstandsmitglied und Arbeitsdirektor mit.
Der vom Unternehmen zur Verfügung gestellte Etat für die rund 27.000 Tarifmitarbeiter richtet sich nach der Höhe des erreichten Brutto-Cashflow der Bayer AG in 2003. Danach wird aufgrund einer entsprechenden Gesamtbetriebsvereinbarung ein Budget von rund 39 Millionen Euro bereitgestellt. Die individuelle Vergabe orientiert sich an der Leistung des Mitarbeiters.
Die Beschäftigten des Leitenden Bereichs - an den deutschen Standorten sind dies rund 7.000 - erhalten ebenfalls eine Sonderzahlung. Die Größenordnung der zu vergebenen Budgets richtet sich nach den jeweiligen Zielerreichungsgraden beim Brutto-Cashflow der Teilkonzerne und des Gesamtkonzerns für das abgelaufene Geschäftsjahr. Die Höhe der individuellen Zahlung hängt auch hier von der Leistung des Mitarbeiters ab.
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