Im Rahmen der Verhandlungen mit den Versicherern im Fall Baycol/Lipobay wurde eine abschließende Einigung mit der Mehrzahl der Versicherungen erzielt. Auf Basis des in solchen Fällen üblichen Deckungsvorbehaltes hatten die Versicherer bisher nur auf vorläufiger Basis reguliert. Jetzt wurde der Vorbehalt von den an der Vereinbarung beteiligten Versicherern aufgehoben. Bayer geht nunmehr von einem Versicherungsschutz in Höhe von ca. 1,2 Mrd. USD aus. Auf dieser Grundlage hat das Unternehmen unter Berücksichtigung weiterer erwarteter Vergleiche und weiterer Verteidigungskosten für das Geschäftsjahr 2003 eine bilanzielle Vorsorge in Höhe von 300 Mio. Euro getroffen.
Bayer hat per 5. März 2004 insgesamt 2.224 Baycol-Schadensfälle ohne Anerkennung einer Rechtspflicht außergerichtlich verglichen. Hierfür wurden ca. 842 Mio. USD aufgewandt. Insgesamt sind derzeit noch 9.948 Klagen in den USA anhängig. Soweit die Klagen im Laufe der Verfahren weiter spezifiziert wurden, liegen ihnen nach bisheriger Erkenntnis in überwiegender Mehrzahl keine schwerwiegenden Nebenwirkungen zugrunde.
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