Zum Polizeieinsatz am Rosenmontag erreichten uns zwei Lesermails, die sich kritisch mit dem Polizeieinsatz beschäftigen von cammelot@gmx.de und sultra@gmx.de
Angeblich wurden die Leute aufgefordert die Strasse zu räumen - Komisch daß man "um die Ecke" auf der Kölner Str. davon nichts mitbekam. Ebenso wie von dem Lärm den die Leute dort veranstaltet haben sollen...
Warum wurden Leute in Gewarsam genommen, die überhaupt nichts mit der Sache zu tun hatten und nur frische Luft schnappen wollten (vor der Gaststätte "Bizzar" standen mehrere meiner Bekannte die WIRKLICH an diesem Tag keinen Fuß in die Uhlandstrasse gesetzt, geschweigeden Randaliert hatten)
Wozu dieses provokative Polizeiaufgebot? Erst als die Busse beschlagnamt und massiv die Menschen "eingekesselt wurden" (Kölner Str. NICHT Uhlandstr.!!) sind die Leute unruig geworden (trotzdem keine Ausschreitung merkwürdig nicht??).
4.Und warum wurde nachdem man sich sehr vorsichtig (anderst hätte man sich gar nicht getraut) nach Freunden erkundigen wollte nicht spätestens da die Spreu vom Weizen getrennt?? D. h. Leute die beweisen konnten nichts mit der Sache zu tun zu haben hätte man doch spätestens da in Frieden gehen lassen können oder?
Ich als aussenstehende habe den Eindruck, das das ganze Specktakel unnötig gewesen ist. Hätte man den Einsatz auf die Uhlandstr. beschränkt hätte ich das ja noch verstanden. Aber Unbeteiligten so dermaßen den Rosenmontag zu verderben hat dem ansehen der Polizei mit sicherheit geschadet. Ich denke in diesem Fall hätte der Spruch "Weniger ist mehr " das Credo unserer Ordnungshüter sein können.
Denn wie ja die eigene Statistik der Polizei beweist, und wie sicherlich alle Opladener die an diesem Abend unterwegs waren bestätigen können:
Bis zu diesem Zeitpunkt war es der friedlichste Karneval den ich in Opladen erlebt habe.
cammelot@gmx.de