Bayer will Strategische Holding mit selbstständigen Gesellschaften gründen

Beschluss des Aufsichtsrates: Prozess der Umorganisation wird fortgesetzt - Noch stärkere Fokussierung auf die Kerngeschäfte - Haarmann & Reimer, Rhein Chemie Rheinau und Beteiligung an PolymerLatex sollen verkauft werden

Archivmeldung aus dem Jahr 2001
Veröffentlicht: 06.12.2001 // Quelle: Bayer

Die Bayer AG will ihre bisherige Organisationsstruktur - vorbehaltlich der Zustimmung der Hauptversammlung - mit Wirkung vom 1. Januar 2003 zugunsten einer Strategischen Holding mit eigenständig operierenden Tochtergesellschaften verändern. Entsprechenden Vorschlägen des Vorstands hat der Aufsichtsrat in seiner heutigen Sitzung zugestimmt.

Nach der bereits im September getroffenen Entscheidung, das derzeitige Arbeitsgebiet Gesundheit und den Geschäftsbereich Pflanzenschutz in rechtlich selbstständige unternehmerische Einheiten unter einem gemeinsamen Bayer-Dach zu überführen, sollen auch für die Arbeitsgebiete Chemie und Polymere derartige Gesellschaften gegründet werden. "Wir bauen auch weiterhin auf unsere bewährte Vier-Säulen-Strategie, wollen aber die Organisationsform verändern, um in den jeweiligen Märkten noch schlagkräftiger operieren zu können, die Wettbewerbsfähigkeit weiter zu verbessern, Synergien effektiver zu nutzen und die Voraussetzungen für strategische Partnerschaften zu schaffen", erklärte Bayer-Vorstandsvorsitzender Dr. Manfred Schneider.

Durch den Zusammenschluss der bisherigen Geschäftsbereiche Kautschuk, Kunststoffe, Polyurethane und Lackrohstoffe entsteht dann eines der größten Polymerunternehmen der Welt mit einem Umsatz von über elf Milliarden Euro. Bayer ist bereits heute einer der weltweit führenden Anbieter in der Herstellung von Polyurethan-Vorprodukten, Lackrohstoffen, Kautschukspezialitäten und hochwertigen Kunststoffen wie beispielsweise Makrolon, dem Werkstoff zur Herstellung von CDs und CD-Roms.

Große Synergiepotenziale bei Polymeren

Durch gemeinsame Strukturen in der Technik – insbesondere in der Produktion, in Logistik und Vertrieb – sowie einer gemeinsamen Plattform in der Informationstechnik sollen erhebliche Synergien realisiert werden. Auch in der Ausrichtung nach Märkten und Kundenbranchen – wie Automobilindustrie, Elektronik- und Elektrotechnik sowie Bau – ergeben sich zusätzliche Chancen, da die Weiterverarbeiter immer stärker eine komplette Produktpalette sowie Anwendungstechnik und Beratung aus einer Hand verlangen. "Wir glauben, im Polymerbereich bei verbessertem wirtschaftlichen Umfeld eine Umsatzrendite von 15 Prozent erzielen zu können und durch entsprechende Cashflows nachhaltig Wert zu schaffen – nicht zuletzt im Interesse unserer Aktionäre und Mitarbeiter", erläuterte Dr. Schneider und ergänzte: "Wir sind stark genug, im Bereich der Polymere aus eigener Kraft zu wachsen und unsere Position weiter auszubauen."

Pläne für strategische Partnerschaft im Chemiegeschäft

Auch die bisherigen Geschäftsbereiche Chemikalien und Spezialprodukte sollen zu einer selbstständigen Gesellschaft fusioniert werden, die wie die anderen in Form einer Kapitalgesellschaft geführt werden soll. Das neue Unternehmen wird dann einer der führenden Hersteller für Spezialchemikalien sein mit einem Umsatz von rund vier Milliarden Euro und einer angestrebten Rendite von 12 bis 13 Prozent. "Neben den zweifellos vorhandenen Synergien in Produktion, Logistik und Führung hat auch die Notwendigkeit einer geplanten strategischen Partnerschaft eine wesentliche Rolle bei unserer Entscheidung gespielt", sagte Dr. Schneider. Im immer schwieriger gewordenen Weltmarkt der Chemie – insbesondere bei der Spezialitäten- und der Feinchemie sowie den Vor- und Zwischenprodukten für Pharma- und Pflanzenschutzwirkstoffe – zeichne sich weltweit ein Konzentrationsprozess ab, dem sich Bayer trotz überproportionalen Wachstums im Vergleich zu Konkurrenten auf Dauer nicht verschließen könne. Deshalb, so Schneider, werde mittelfristig eine strategische Kooperation angestrebt, um die vorhandenen technologischen Kompetenzen zu erweitern, das Marketing auszubauen und die Präsenz in den großen Wirtschaftsregionen der Welt, insbesondere in den USA, zu stärken. Schneider: "Mit der Zusammenfassung der beiden Geschäftsbereiche in einer selbstständigen Einheit stellen wir uns für eine Partnerschaft auf, die zu einem Joint Venture mit einem ähnlich strukturierten Unternehmen führen könnte."

Veräußerung von drei Gesellschaften

Im Rahmen der Umstrukturierung will sich Bayer von nicht mehr zum Kerngeschäft gehörenden Aktivitäten trennen. So sollen die 100-prozentigen Tochtergesellschaften Haarmann & Reimer, ein Hersteller von Duft- und Geschmacksstoffen mit Hauptsitz im niedersächsischen Holzminden, und die Rhein Chemie Rheinau (Mannheim), ein Spezialist für Additive für die Gummi-, Schmierstoff- und Kunststoffindustrie sowie die Polyurethanchemie, veräußert werden. Dr. Schneider: "Das sind ausgezeichnete Firmen mit einem großen Entwicklungspotenzial, deren Aktivitäten allerdings im Rahmen unserer Fokussierung nicht mehr zu unseren Kerngeschäften gehören. Die Veränderungen von Kundenstrukturen und des Weltmarktes würden den Einsatz zusätzlicher Ressourcen und Investitionen erforderlich machen, die Bayer im Rahmen der Konsolidierung auf die Kerngeschäfte nicht erbringen wird. Wir sind überzeugt, dass sich diese Tochtergesellschaften in einem neuen Umfeld besser entwickeln können." Außerdem will sich Bayer von seiner 50-prozentigen Beteiligung an der PolymerLatex GmbH & Co. KG in Marl trennen. Auch die Degussa AG, der Bayer-Partner in diesem Joint Venture, hat signalisiert, sich – vorbehaltlich der Zustimmung des Aufsichtsrates – von ihrem Anteil an PolymerLatex trennen zu wollen. Der Verkauf des gesamten Unternehmens soll von beiden Konzernen gemeinsam realisiert werden.

Vorbereitungen für Bayer CropScience laufen nach Plan

Am weitesten fortgeschritten sind die Vorbereitungen für die Holding-Struktur im Bereich Landwirtschaft. Nach der Vertragsunterzeichnung zur Übernahme von Aventis CropScience Anfang Oktober laufen derzeit die Vorbereitungen für das "Closing" auf Hochtouren. Vorbehaltlich der Zustimmung der Kartellbehörden sollen die gesamten Pflanzenschutz-Aktivitäten in einer Gesellschaft unter dem Namen Bayer CropScience zusammengefasst werden. Das neue Unternehmen mit einem Proforma-Umsatz von derzeit knapp sieben Milliarden Euro wird in die Weltspitze des Agro-Marktes vorrücken und peilt bis zum Jahr 2005 einen Umsatz von acht Milliarden Euro und eine Umsatzrendite von 20 Prozent an.

Animal Health im neuen Gesundheits-Unternehmen

Der bisher im Arbeitsgebiet Landwirtschaft angesiedelte Geschäftsbereich Animal Health wird ab 1. Januar 2002 – wie bei anderen Wettbewerbern – zusammen mit den Geschäftsbereichen Pharma, Diagnostica, Biological Products und Consumer Care zum derzeitigen Arbeitsgebiet Gesundheit gehören, das – wie im September bereits beschlossen – in eine Bayer-Health-Care-Gesellschaft überführt werden soll. Dies sei, so Dr. Schneider, ein wichtiger Schritt, um auch in diesem Bereich die Option für strategische Partnerschaften zur Stärkung des Geschäfts offen zu halten. Der avisierte Umsatz dieser Gesellschaft werde auf der Basis des laufenden Jahres mehr als 11 Milliarden Euro betragen.

Dr. Schneider: "Bayer wird keine Finanz-Holding"

Schneider machte deutlich, dass der Konzern auch nach der Umstrukturierung als Ganzes zusammengehalten und unternehmerisch geführt werden solle. Von der neuen Organisationsform verspreche man sich mehr Schlagkraft, Flexibilität und Wettbewerbsvorteile. "Um es ganz deutlich zu sagen: Bayer wird keine Finanzholding – die einzelnen Bayer-Unternehmen werden auch in Zukunft miteinander strukturell verbunden sein", erklärte der Vorstandsvorsitzende.

Der zukünftige Holding-Vorstand werde die Gesamtstrategie bestimmen, das Portfolio festlegen, die Verteilung der Ressourcen vornehmen und die Führungskräfte der Gesellschaften nominieren. "Wir sind davon überzeugt, dass alle Gesellschaften führende Positionen in ihren jeweiligen Märkten einnehmen und ausbauen können. Dabei wird die gemeinsame Marke Bayer auch weiterhin von großem Vorteil sein. Im starken Zusammenhalt durch die Holding sehen wir zudem Chancen zur Wertsteigerung des gesamten Konzerns."

Servicegesellschaften für weltweite Dienstleistungen

Um alle nicht direkt den operativen Gesellschaften zuzuordnenden Serviceleistungen global für den gesamten Konzern zur Verfügung zu stellen, sollen Servicegesellschaften gebildet werden, in denen die gemeinsam zu nutzenden Dienstleistungen organisatorisch zusammengefasst werden – in Deutschland beispielweise neben den Standortdiensten mit rund 7.000 Mitarbeitern die Unternehmensrechnung, Zentrale Technik, Informatikdienste, Personaldienstleistungen sowie Beschaffung, Logistik etc. Auch in den großen Ländern und Regionen sollen neben den operativen Unternehmenseinheiten Servicegesellschaften installiert werden. In kleineren Ländern soll es auch in Zukunft weiterhin einheitliche Bayer-Gesellschaften geben, die für den Gesamtkonzern tätig sind.

Neuer Schub in neuer Organisation

"Die Weichen bei Bayer sind neu gestellt", kommentierte Dr. Schneider, "an den Einzelheiten werden wir in den nächsten Wochen und Monaten ebenso intensiv arbeiten wie an der forcierten Umsetzung unseres Restrukturierungsprogramms, von dem wir bis zum Jahr 2005 steigende jährliche Einsparungen bis zu einer Größenordnung von 1,8 Milliarden Euro erwarten. Doch die veränderte Organisationsstruktur bringt uns jenen Schub, von dem alle profitieren werden: Unternehmen, Mitarbeiter und Aktionäre."

Auf dem Weg zu einer neuen Unternehmensstruktur werde allerdings von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern viel Flexibilität erwartet. "Die Entwicklung wird für viele Mitarbeiter nicht einfach sein", sagte der Bayer-Chef, "doch wir haben das gesamte Vorgehen mit den Arbeitnehmer-Vertretern abgestimmt und werden deren berechtigte Interessen berücksichtigen. Die neue Struktur bietet große Chancen, von denen auch die Mitarbeiter profitieren werden. Und sie werden auch in Zukunft unter dem gemeinsamen Bayer-Dach arbeiten." Schneider versicherte nochmals, dass die Betriebsräte und Mitarbeiter sich auf die bewährte Philosophie des Unternehmens verlassen könnten, wonach die Interessen der Belegschaft bei allen Aktivitäten hohe Priorität hätten.

"Vorstand und Aufsichtsrat sind sich sicher, dass es mit dem neuen Konzept gelingen wird, unser Unternehmen nach einem Jahr mit besonderen Herausforderungen möglichst schnell wieder auf Erfolgskurs zu bringen", bekräftigte der Vorstandsvorsitzende. "Denn Bayer ist und bleibt ein attraktives und Erfolg versprechendes Unternehmen."

Bayer ist ein internationaler, forschungsorientierter Konzern mit Kernaktivitäten in den Bereichen Gesundheit, Landwirtschaft, Polymere und Chemiespezialitäten. Im Jahr 2000 erzielte der Konzern bei einem Umsatz von 31 Milliarden Euro einen Konzerngewinn von 1,8 Milliarden Euro. Die Zahl der Mitarbeiter betrug zum Jahresende 2000 weltweit rund 122.000. Die Investitionen in Sachanlagen beliefen sich in 2000 auf 2,6 Milliarden Euro. In Forschung und Entwicklung wurden 2,4 Milliarden Euro investiert.


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