Bayer wird die Vermarktung des Cholesterinsenkers Baycol auch in Japan stoppen. Das Unternehmen hat sich zu diesem Schritt im Interesse der Patienten-Sicherheit entschlossen, nachdem die japanischen Gesundheitsbehörden mitgeteilt hatten, dass der Wirkstoff Gemfibrozil bald auch in Japan zugelassen wird. Insbesondere eine gleichzeitige Einnahme von Baycol mit Gemfibrozil kann in seltenen Fällen zu Muskelschwäche führen.
Japan war zunächst von dem weltweiten Rückzug des Cholesterinsenkers ausgenommen, da Gemfibrozil bisher dort nicht im Handel ist.
Die Entscheidung, das Medikament auch in Japan zurückzuziehen, wird das operative Ergebnis dieses Jahres um bis zu 150 Millionen Euro belasten.
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