Uraufführung in Leverkusen: Am Montag, 14. November kommt um 20 Uhr im Erholungshaus eine interdisziplinäre Performance erstmalig auf die Bühne. "No one escapes the spectacle of happiness" vereint zwei Tänzer, einen Schauspieler und filmische Sequenzen. Die Aufführung entsteht im Rahmen der Kulturachse Leverkusen-Berlin als Koproduktion zwischen Hochschule für Schauspielkunst "Ernst Busch" und Bayer Kultur.
Die junge finnische Choreografin Milla Koistinen beschäftigt sich darin mit der Frage, wie sich Trauer und Verlust in den Körper einschreiben. "Mich interessiert, wie sich jemand bewegt, der trauert", äußert sich Koistinen zu ihrer Arbeit. Der zentrale Punkt von "No one escapes the spectacle of happiness" ist der Konflikt zwischen der rationalen Analyse des Trauerprozesses und der emotionalen Seite des Unfassbaren. Koistinen: "Was im Körper vorgeht, korrespondiert nicht immer mit seiner äußeren Erscheinung und umgekehrt." Ausgangspunkt und Inspirationsquelle war für sie das Buch "Das Jahr magischen Denkens" der amerikanischen Autorin Joan Didion.
Vom 18. bis 20. November ist "No one escapes the spectacle of happiness" im Rahmen der Semesterpräsentationen des Magisterstudiengangs Choreografie am Hochschulübergreifenden Zentrum Tanz in den Berliner Uferstudios zu sehen. Weitere Informationen unter http://www.kultur.bayer.de.
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