Bundesweiter Warntag 2026: Sirenen heulen in Leverkusen

07.09.2026 // Quelle: Stadtverwaltung

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Am Donnerstag ist bundesweiter Warntag – auch in Leverkusen werden um 11 Uhr Sirenen, Warn-Apps und Cell Broadcast getestet. Die Entwarnung folgt um 11:20 Uhr. Radio Leverkusen sendet zusätzlich um 11:05 Uhr eine Probewarnung und um 11:20 Uhr die Probe-Entwarnung. In Leverkusen sind dabei drei Sirenensignale zu hören: erst Entwarnung, dann Warnung, dann wieder Entwarnung. Das Sirenennetz der Stadt wird weiter ausgebaut. Bisher sind zwölf feste Anlagen in Betrieb, acht weitere wurden bereits installiert, aber noch nicht angeschlossen. Bis alles vollständig vernetzt ist, sollen mobile Sirenen und Warnfahrzeuge die Bevölkerung erreichen.

Am Donnerstag, 10. September 2026, findet der bundesweite Warntag statt. Um 11 Uhr werden auch in Leverkusen Sirenen, Warn-Apps und Cell Broadcast getestet – und das Sirenennetz der Stadt wächst weiter.

Was passiert am Warntag in Leverkusen?

Pünktlich um 11 Uhr löst das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) eine bundesweite Probewarnung aus. Auf Smartphones erscheint diese über Warn-Apps und das Mobilfunknetz per Cell Broadcast. Gleichzeitig aktiviert die Leitstelle der Feuerwehr Leverkusen die Sirenenanlagen im Stadtgebiet. Die Entwarnung folgt um 11:20 Uhr. Ergänzend schaltet Radio Leverkusen um 11:05 Uhr eine Durchsage zur Probewarnung und um 11:20 Uhr eine Probe-Entwarnung.

Was bedeuten die Sirenentöne?

Leverkusenerinnen und Leverkusener hören am Warntag insgesamt drei Signale hintereinander:

  • Eine Minute Dauerton – Bedeutung: Entwarnung
  • Eine Minute auf- und abschwellender Heulton – Bedeutung: Warnung
  • Eine Minute Dauerton – Bedeutung: Entwarnung

Die Abfolge beginnt und endet also mit dem Entwarnsignal. Auch mobile Sirenensysteme auf Feuerwehrfahrzeugen werden in verschiedenen Stadtteilen eingesetzt und geben dieselben drei Signale ab.

Sirenennetz in Leverkusen wird ausgebaut

Zwölf feste Sirenenanlagen decken bislang Teile des Chemparks, das Industriegebiet Fixheide, Schlebusch sowie die Rheinanlieger in Rheindorf und Hitdorf ab. In den vergangenen Monaten wurden acht zusätzliche Anlagen installiert, die jedoch noch nicht ans Sirenennetz angeschlossen sind. Weitere Standorte befinden sich im Bau oder in Planung. Die Stadt Leverkusen treibt den Ausbau und die Inbetriebnahme der Anlagen intensiv voran. Bis zur vollständigen Vernetzung stellen mobile Anlagen und Warnfahrzeuge die Warnung der Bevölkerung im gesamten Stadtgebiet sicher.

Viermal im Jahr wird geprobt

Der bundesweite Warntag ist nicht der einzige Termin dieser Art: Insgesamt findet in Leverkusen viermal jährlich eine Probewarnung statt. Neben dem bundesweiten gibt es einen landesweiten sowie zwei regionale Warntage. Ziel ist es, sowohl die Technik als auch alle Abläufe im Ernstfall zuverlässig zu halten.

Tipps zur Krisenvorsorge

Wer sich über richtiges Verhalten in Notlagen informieren möchte, findet auf der städtischen Internetseite unter dem Bereich „Krisenfit" zahlreiche Hinweise zur Krisenvorsorge – viele davon inzwischen auch in mehreren Sprachen. Stadt und Feuerwehr Leverkusen nutzen zudem ihre Social-Media-Kanäle, um Leverkusenerinnen und Leverkusener im Ernstfall schnell zu erreichen.


Ort aus dem Stadtführer: Schlebusch, Rheindorf, Hitdorf
Themen aus dem Artikel: Stadt Leverkusen, Radio Leverkusen

Dieser Artikel wurde mit Unterstützung von Künstlicher Intelligenz (KI) auf Basis einer Pressemitteilung erstellt.
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