Alkohol und Radfahren vertragen sich nicht. Diese schmerzhafte Erfahrung musste ein 66-jähriger Leverkusener machen.
Der Betrunkene war einer Streifenwagenbesatzung am Montagmittag aufgefallen als er auf dem Radweg an der Gustav-Heinemann-Straße mit unsicheren Bewegungen mühsam versuchte sein Fahrrad vom Boden aufzuheben.
Als die Beamten dem offensichtlich Gestürzten helfen wollten, stellten sie nicht nur zahlreiche Hautabschürfungen und kleine Verletzungen, sondern auch starken Alkoholgeruch bei dem Mann fest.
Da mehrere Versuche mit einem Alkoholtestgerät scheiterten, musste ihm im Krankenhaus eine Blutprobe entnommen werden. Dort wurden dann auch seine Verletzungen ambulant behandelt.
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