Der Bayer-Konzern hilft den Erdbebenopfern in Indien mit Medikamenten und Hilfsgütern im Gesamtwert von 3,8 Millionen Euro. Zu den gespendeten Produkten gehören Pharmazeutika wie das Bayer-Antibiotikum Ciprobay®, die Tetanus-Prophylaxe Baytet, Diagnosegeräte sowie Mittel zur Trinkwasseraufbereitung und Haushaltshygiene. Zudem wollen sich die Bayer-Mitarbeiter in Indien durch einen teilweisen Verzicht auf ihr Gehalt an der Hilfsaktion beteiligen. Die Übergabe der Spenden wird hauptsächlich über internationale Hilfsorganisationen abgewickelt.
Die Hilfslieferung ist bestimmt für die Opfer des schweren Erdbebens, das sich kürzlich in der Nähe der Stadt Bhuj im Bundesstaat Gujarat ereignet hat. Von den rund 2.800 Bayer-Mitarbeitern in Indien hat keiner gesundheitlichen Schaden erlitten.
Bayer ist in Indien mit zwei großen Produktionsstandorten in Thane und Himatnagar vertreten. Hier werden hauptsächlich Produkte aus den Bereichen Pharma, Landwirtschaft und Chemie hergestellt. Weitere Standorte sind unter anderem in Powai/Mumbai (Hauptsitz), Madras, Baroda und Bangalore. 1999 setzte Bayer in Indien rund 230 Millionen Euro um.
"Fit for Gaming - Gesundes zocken, aber wie?"- Kinder der Arche lernen und spielen mit Profi-GamernBayer Kultur beendet die Spielzeit 2019/20 vorzeitigBayer will Schering übernehmen und bietet den Aktionären 86 € pro AktieBayer erwartet Ergebnisbelastung aus Brasiliengeschäft der Division Crop ScienceBayer Science & Education Foundation startet neue FörderrundeDie Spielzeit 2017/18 bei Bayer Kultur: Starke Frauen und jede Menge Zirkus im Erholungshaus