Als ein ausgesprochen erfreuliches Signal für die Sportstadt Leverkusen und die sportbegeisterten Bürgerinnen und Bürger bewertete Leverkusens Oberbürgermeister Ernst Küchler die Nachricht, dass es nunmehr grünes Licht gebe für den Ausbau der BayArena an der Bismarckstraße. Dies sei umso bemerkenswerter, als es sich hierbei um ein rein privates Investment handle, dass die Modernisierung und den Ausbau ermögliche. Dies unterstreiche, dass die Bayer AG und die Bayer 04 Leverkusen Fußball GmbH die Stadt Leverkusen und auch deren Ruf als Sportstadt nach wie vor nachhaltig fördern. Ich werte diese Entscheidung als ein weiteres, eindeutiges Bekenntnis zum Standort Leverkusen, so Ernst Küchler.
Mit dem angekündigten Stadionausbau werde der Anspruch unterstrichen, mit der Mannschaft langfristig auf internationalem Niveau zu spielen und den Fans Spitzenfußball anzubieten. Eine moderne Arena mit erweiterten Zuschauerkapazitäten sei nicht nur ein Gewinn für den Fußball, so der OB, sondern würden der Stadt insgesamt und auch vielen Menschen gut tun. Mehr Besucher in Leverkusen bedeuten eben auch höhere Umsätze für Gastronomie und Einzelhandel, insbesondere bei internationalen Begegnungen mehr Übernachtungsgäste. Der Imagegewinn, der mit einer modernisierten BayArena verbunden ist, läst sich in Beträgen nicht ausdrücken, lobte Ernst Küchler die Ankündigung des Bayer 04 - Geschäftsführers Wolfgang Holzhäuser, die Ernst Küchler in Marl erreichte, wo er am Abend an der Verleihung des Adolf-Grimme-Preises teilnimmt. Es ist schön, dass die Leverkusener BayArena damit künftig auch für internationale Wettbewerbe zur Verfügung stehen wird, freute sich Ernst Küchler, der als Jahreskarteninhaber selbst regelmäßig Gast im Stadion ist.
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