Die Bauarbeiten auf der Friedrich-Ebert-Straße in Leverkusen ziehen sich länger hin als geplant: Wegen unvorhergesehenem Mehraufwand verschieben die Technischen Betriebe Leverkusen (TBL) das Bauende auf spätestens 11. September 2026.
Ursprünglich sollten die Arbeiten auf der Friedrich-Ebert-Straße zwischen der Titanstraße und dem Willy-Brandt-Ring früher abgeschlossen sein. Die TBL erneuern dort derzeit die Sinkkastenleitungen und sanieren im Anschluss die Fahrbahn. Doch sowohl bei der Erneuerung der Sinkkastenleitungen als auch bei der Erneuerung des Straßenoberbaus auf der Westseite stellte sich ein höherer Aufwand heraus als zunächst angenommen – mit der Folge, dass sich die Bauzeit erheblich verlängert.
Derzeit laufen die Arbeiten im zweiten Bauabschnitt. Betroffen sind die beiden Fahrspuren in Richtung Köln sowie die Linksabbiegespur zur Titanstraße. Der Verkehr in Fahrtrichtung Köln wird über die Gegenspur am Baufeld vorbeigeleitet. Wer in Richtung Wiesdorf unterwegs ist, muss sich auf eine Einengung von zwei Fahrbeziehungen auf eine Fahrspur einstellen.
Die städtische Baustellenkoordination hat gegenüber dem Auftraggeber deutlich gemacht, dass eine weitere Verlängerung der Baumaßnahme über den 11. September 2026 hinaus nur noch im Ausnahmefall genehmigt wird. Die Einhaltung dieses neuen Zeitrahmens hat damit höchste Priorität. Die Verkehrsführung für den gesamten Bauzeitraum wurde gemeinsam mit der Wupsi GmbH, der Feuerwehr Leverkusen und der Polizei Köln abgestimmt.
Die Technischen Betriebe Leverkusen bitten Leverkusenerinnen und Leverkusener sowie alle Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer um Verständnis für die Beeinträchtigungen, die mit der Baustelle auf der Friedrich-Ebert-Straße verbunden sind.
Die Baustellenkoordination hat klargestellt, dass weiterer Spielraum für Verzögerungen kaum noch vorhanden ist.