Schulwegsicherheit in Leverkusen: Kontrollwoche rund um Schulen ab 7. September

27.08.2026 // Quelle: Stadtverwaltung

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In Leverkusen startet am 7. September eine Schwerpunktaktion zur Schulwegsicherheit. Bis zum 11. September kontrollieren Verkehrsüberwachung, Kommunaler Ordnungsdienst und Polizei gemeinsam rund um Schulen. Im Fokus stehen Gehwegparken, Parken an Einmündungen und Kreuzungen, Verstöße gegen Halteverbote sowie zu schnelles Fahren im Schulumfeld. Auslöser sind Beschwerden von Eltern über zu wenig Kontrollen. Die Stadt kündigt an, auch über die Aktionswoche hinaus gegen Verstöße vorzugehen.

Eine Woche nach Schulbeginn startet in Leverkusen eine gezielte Schwerpunktaktion zur Schulwegsicherheit: Vom 7. bis 11. September 2026 kontrollieren Verkehrsüberwachung, Kommunaler Ordnungsdienst und Polizei gemeinsam das Verhalten rund um Leverkusener Schulen.

Eltern hatten mehr Kontrollen gefordert

Der Anstoß für die Aktion kommt aus der Bürgerschaft: Beim städtischen Fachbereich Ordnung und Straßenverkehr gehen regelmäßig Eingaben von Eltern ein, die sich mehr und konsequentere Kontrollen der Verkehrssituationen vor den Schulen wünschen. Die Behörde reagiert nun mit einer koordinierten Schwerpunktaktionswoche – in enger Zusammenarbeit mit der Polizei.

Was genau kontrolliert wird

Die Kontrollen im Rahmen dieser Schulwegsicherheit-Aktion richten sich sowohl gegen Verstöße im ruhenden als auch im fließenden Verkehr. Konkret im Fokus stehen:

  • Unzulässiges Gehwegparken
  • Parken in Einmündungs- und Kreuzungsbereichen
  • Verstöße gegen gesetzliche und ausgeschilderte Halteverbote
  • Geschwindigkeitsüberschreitungen im Schulumfeld

Den fließenden Verkehr und die Geschwindigkeitskontrollen übernimmt dabei die Polizei, während Verkehrsüberwachung und Kommunaler Ordnungsdienst den ruhenden Verkehr im Blick behalten.

Klare Worte vom Fachbereichsleiter

Steffen Franzkowski, Leiter des Fachbereichs Ordnung und Straßenverkehr, macht den Ernst der Lage deutlich: „Gerade im unmittelbaren Umfeld von Schulen beobachten wir leider immer wieder riskantes und rücksichtloses Verhalten im Straßenverkehr. Mit unserer gebündelten Kontrollaktion wollen wir deshalb deutlich machen: Rücksichtnahme ist keine Option, sondern eine Verantwortung gegenüber Kindern und schwächeren Verkehrsteilnehmenden."

Franzkowski appelliert zugleich an alle Verkehrsteilnehmenden: „Ein paar Minuten Zeitersparnis oder die vermeintliche Bequemlichkeit, kurz im Haltverbot zu stehen, dürfen niemals wichtiger sein als die Sicherheit auf den Schulwegen. Wir appellieren daher an alle Verkehrsteilnehmenden, insbesondere zu den Schulandienungszeiten, aufmerksam zu fahren und die geltenden Verkehrsregeln einzuhalten."

Kontrollen gehen über die Aktionswoche hinaus

Ziel der Schwerpunktaktion ist es, durch konsequente Präsenz die Zahl der Falschpark- und Geschwindigkeitsverstöße rund um die Leverkusener Schulen spürbar zu senken. Die Aktionswoche ist dabei kein einmaliger Ausreißer: Die Verkehrsüberwachung wird die Kontrollen zur Schulwegsicherheit auch unabhängig von dieser Woche im Rahmen ihrer personellen Möglichkeiten fortführen. Leverkusenerinnen und Leverkusener, die ihre Kinder zur Schule bringen, sollten die Regelungen rund um Halte- und Parkverbote in der kommenden Woche also besonders ernst nehmen.


Straßen aus dem Artikel: Schulweg
Themen aus dem Artikel: Geschwindigkeitskontrollen, Kommunaler Ordnungsdienst

Dieser Artikel wurde mit Unterstützung von Künstlicher Intelligenz (KI) auf Basis einer Pressemitteilung erstellt.
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