Auf die Nase stürzte ein 32-jähriger Radfahrer am 9.5.2006 auf einem Radweg am Willy-Brandt-Ring in Leverkusen. Ein Zeuge verständigte den Rettungswagen, der den stark aus der Nase blutenden Mann zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus fuhr. Den ebenfalls informierten Polizeibeamten erzählte der Verletzte, dass er nach dem Gewitterregen von einer Tankstelle losgefahren sei, als er plötzlich auf dem schlüpfrigen Boden wegrutsche und stürzte.
Er habe zuvor zwei Flaschen Bier getrunken. Der Alkoholtest ergab einen Wert von 0,52 Promille, was den Verdacht auf relative Fahruntüchtigkeit begründete. Deshalb wurde ihm noch im Krankenhaus von einem Arzt eine Blutprobe entnommen.
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