Am Samstag, 09. Januar, werden erneut mehrere Städte in den Regierungsbezirken Köln und Düsseldorf gemeinsam ihre Sirenen erproben.
Am Mittag werden auch die Leverkusener Sirenen heulen. Drei Signale von je einminütiger Dauer sollen in jeweils fünfminütigem Abstand voneinander ertönen:
Bei möglichen Großschadensereignissen zum Beispiel auf den Verkehrswegen Rhein, den Autobahnen und Eisenbahnstrecken, oder bei der chemischen Industrie bedeutet das Warnsignal im Ernstfall: Gebäude aufsuchen, Türen und Fenster schließen, gegebenenfalls. Lüftungsanlagen abschalten und auf Rundfunkdurchsagen bei Radio Leverkusen oder WDR2 achten
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