Bereits ab Mittwochmorgen (11.10.) um 5 Uhr stehen auf der A1 zwischen Leverkusen-West und Köln-Niehl in Fahrtrichtung Koblenz wieder zwei der drei Fahrstreifen zur Verfügung. Der für den Kampfmittelverdacht ausgehobene, acht Meter tiefe Schacht konnte unter Ausnutzung aller Optimierungsmöglichkeiten und hohem Personaleinsatz schnell verfüllt werden.
In der Nacht zu Donnerstag (11./12.10.) werden zwischen 22 und 5 Uhr die abschließenden Asphaltarbeiten ausgeführt. In dieser Nacht ist dann nur ein Fahrstreifen frei. Zudem ist in der Anschlussstelle Köln-Niehl die Abfahrt auf die Industriestraße gesperrt. Eine Umleitung über das Autobahnkreuz Köln-Nord ist mit Rotem Punkt ausgeschildert.
Ab Donnerstagmorgen um 5 Uhr werden alle Fahrstreifen regulär zur Verfügung stehen.
Hintergrund: Unter der Richtungsfahrbahn Koblenz gab es aufgrund von Sondierungen als Voruntersuchung für eine Baustelle der Stadtentwässerungsbetriebe einen Verdacht auf ein Kampfmittel aus dem Zweiten Weltkrieg. Für genauere Untersuchungen musste eine 4,5 mal 4,5 Meter große und 8 Meter tiefe Baugrube ausgeschachtet werden. Dazu war die Vollsperrung der A1 zwischen Leverkusen-West und Köln-Niehl nötig. Der Kampfmittelverdacht bestätigte sich nicht.
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