227 Verstöße: Leverkusen zieht Bilanz nach Falschparker-Kontrollen auf Geh- und Radwegen

23.09.2026 // Quelle: Stadtverwaltung

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Leverkusen hat bei einer einwöchigen Schwerpunktaktion gegen Falschparker auf Geh- und Radwegen 227 Verstöße festgestellt. In drei Fällen wurden Fahrzeuge abgeschleppt. Die Kontrollen liefen vom 16. bis 22. September im Rahmen der Europäischen Mobilitätswoche im gesamten Stadtgebiet. Die Betroffenen müssen mit Bußgeldverfahren rechnen, in der Regel mit 55 Euro Verwarngeld. Die Stadt kündigt an, die Kontrollen auch künftig fortzusetzen. Ziel sei es, Geh- und Radwege für Fußgänger und Radfahrende freizuhalten.

Eine Woche lang hat der Fachbereich Ordnung und Straßenverkehr der Stadt Leverkusen verbotswidrig auf Geh- und Radwegen parkende Fahrzeuge konsequent geahndet – mit deutlichem Ergebnis: 227 Verstöße wurden festgestellt, in drei Fällen mussten Fahrzeuge abgeschleppt werden.

Schwerpunktaktion im Rahmen der Europäischen Mobilitätswoche

Vom 16. bis zum 22. September 2026 führte die Stadt Leverkusen im gesamten Stadtgebiet verstärkte Kontrollen gegen das unerlaubte Halten und Parken auf Geh- und Radwegen durch. Anlass war die Europäische Mobilitätswoche, in der die Aktion als gezielter Schwerpunkteinsatz angelegt war. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Ordnungsamtes überprüften die entsprechenden Verkehrsflächen stadtweit.

Ergebnis: 227 Verstöße, drei Abschleppvorgänge

Die Bilanz fällt eindeutig aus: Insgesamt wurden 227 Verstöße auf Geh- und Radwegen dokumentiert. Die Betroffenen müssen nun mit einem Ordnungswidrigkeitenverfahren durch die Bußgeldstelle rechnen. In drei besonders gravierenden Fällen wurde unmittelbar eine Abschleppmaßnahme eingeleitet.

Nach dem bundeseinheitlichen Tatbestandskatalog wird das unberechtigte Parken auf Geh- oder Radwegen grundsätzlich mit einem Verwarngeld von 55 Euro geahndet. Bei Behinderung oder Gefährdung anderer Verkehrsteilnehmender kann das Bußgeld höher ausfallen. In bestimmten Fällen droht zusätzlich ein Punkt im Fahreignungsregister in Flensburg.

Gefahr für Fußgänger, Radfahrende und Menschen mit Einschränkungen

Blockierte Geh- und Radwege sind mehr als ein Ärgernis – sie können zu konkreten Gefahrensituationen führen. Besonders betroffen sind Fußgängerinnen und Fußgänger, Radfahrende sowie Menschen mit Kinderwagen oder Mobilitätseinschränkungen, die bei versperrten Wegen auf die Fahrbahn ausweichen müssen.

Steffen Franzkowski, Leiter des Fachbereichs Ordnung und Straßenverkehr, ordnet die Ergebnisse ein: „Die Ergebnisse unserer Schwerpunktaktion zeigen, dass verbotswidriges Halten und Parken auf Geh- und Radwegen weiterhin ein relevantes Problem darstellt. Gerade dort, wo Menschen aufgrund blockierter Wege auf die Fahrbahn ausweichen müssen, können gefährliche Situationen entstehen. Deshalb sind konsequente Kontrollen erforderlich."

Positive Resonanz aus der Bevölkerung

Die Aktionswoche stieß bei den Leverkusenerinnen und Leverkusenern auf breite Zustimmung. Die eingesetzten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erhielten während der Kontrollen zahlreiche positive Rückmeldungen und Dankesbekundungen aus der Bevölkerung.

Kontrollen gehen weiter

Mit dem Ende der Mobilitätswoche ist das Thema nicht erledigt. Die Stadt Leverkusen kündigte an, die Kontrollen auf Geh- und Radwegen im Rahmen der personellen Möglichkeiten und der regulären Einsatzplanung fortzuführen. Franzkowski betonte dabei das übergeordnete Ziel: „Geh- und Radwege müssen für die dafür vorgesehenen Verkehrsteilnehmenden freigehalten werden."


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Dieser Artikel wurde mit Unterstützung von Künstlicher Intelligenz (KI) auf Basis einer Pressemitteilung erstellt.
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