Zukunftsprozess Leverkusen 2040+: Workshops legen Basis für nächste Phase

09.04.2025 // Quelle: Stadtverwaltung

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Leverkusen gestaltet seine Zukunft mit dem Prozess „Leverkusen 2040+“. Nach intensiven Workshops, in denen Bürger, Experten und Vertreter aus Politik und Verwaltung zusammenkamen, wurden wichtige Grundlagen für die Stadtentwicklung gelegt. Die Ergebnisse dieser Diskussionen fließen in eine umfassende Handlungsstrategie ein, die als Kompass für zukünftige Entscheidungen dienen soll. Eine Zielkonferenz im September wird die erarbeiteten Ziele vorstellen und der Öffentlichkeit zur Diskussion anbieten. Diese Strategie ist besonders relevant angesichts der aktuellen Haushaltslage Leverkusens, um gezielte Investitionen zu ermöglichen und eine positive Entwicklung der Stadt zu fördern. Weitere Informationen sind auf der städtischen Webseite verfügbar.

Leverkusens Weg in die Zukunft nimmt weiter Form an. Im Rahmen des ambitionierten Prozesses „Leverkusen 2040+“ wurde nun ein weiterer wichtiger Meilenstein erreicht. Ziel ist die Entwicklung einer übergreifenden Handlungsstrategie, die der Stadt als Kompass für die kommenden Jahre dienen soll.

Seit dem öffentlichen Startschuss im Juni 2024 hat sich einiges getan. In den vergangenen Monaten fanden intensive Workshops statt, die verschiedene Blickwinkel auf die Stadtentwicklung zusammenbrachten und wichtige Grundlagen für die weitere Planung legten.

Vielfältige Perspektiven in Workshops gebündelt


Drei zentrale Workshop-Formate prägten diese Phase: Zunächst diskutierten Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Verbänden sowie der Stadtverwaltung in einer „Zukunftswerkstatt“ über mögliche Wege für Leverkusen. Anschließend kamen junge Bürgerinnen und Bürger in einer „Jugendwerkstatt“ in der BayArena zu Wort, um ihre Ideen und Wünsche einzubringen.

Den Abschluss bildeten in der vergangenen Woche zwei „Fachwerkstätten“. Hier trafen sich Expertinnen und Experten aus entscheidenden Bereichen: Vertreter der städtischen Fachverwaltungen, aus Landwirtschaft und Naturschutz, Wirtschaft und Finanzen, Bildung, dem Immobilien-, Bau- und Wohnungssektor, der Infrastruktur und Mobilität sowie dem sozialen Bereich brachten ihr Know-how ein.

Organisiert und durchgeführt wurden diese Runden vom städtischen Fachbereich Stadtplanung in Zusammenarbeit mit externen Stadtentwicklungsbüros. Im Mittelpunkt stand die Diskussion über mögliche Stadtziele und auch deren Zielkonflikte, die sich aus zuvor erarbeiteten Szenarien ergeben. Als Basis dienten dabei die Ergebnisse aus den vorangegangenen Arbeitsschritten und Veranstaltungen des Prozesses.

Auswertung und Bürgerbeteiligung folgen


Die umfangreichen Ergebnisse aus den Workshops liegen nun vor und werden von den beauftragten Stadtplanungsbüros ausgewertet. Der nächste Schritt ist eine „Zielkonferenz“, die für September geplant ist. Dort sollen die erarbeiteten Ziele und Wege zu ihrer Umsetzung intensiv diskutiert werden.

Nach dieser Konferenz ist vorgesehen, die Ziele auch der breiten Öffentlichkeit vorzustellen. Über eine Online-Beteiligung sollen alle Leverkusenerinnen und Leverkusener die Möglichkeit erhalten, sich einzubringen und die Vorschläge zu diskutieren.

Strategie als Kompass für künftige Entscheidungen


Am Ende des gesamten Prozesses „Leverkusen 2040+“ soll eine handlungsleitende Strategie für die Stadt stehen. Diese wird nicht nur grobe Richtungen vorgeben, sondern bis in die räumliche Detailplanung reichen und somit eine verlässliche Grundlage für zukünftige Entscheidungen bieten.

Gerade mit Blick auf die aktuelle Haushaltslage der Stadt Leverkusen wird betont, dass eine solche fundierte Strategie besonders wichtig ist. Sie soll dabei helfen, Investitionen gezielt und zukunftsfähig zu tätigen und somit die Weichen für eine positive Entwicklung Leverkusens zu stellen.

Weitere Informationen zum Prozess finden Interessierte auf der städtischen Webseite zum Projekt „Leverkusen 2040+“.


Ort aus dem Stadtführer: BayArena
Themen aus dem Artikel: Stadtziele, BayArena, Stadt Leverkusen

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