Trotz aller Warnungen und Kontrollen der Polizei wird auf der Fixheider Straße in Leverkusen immer noch zu schnell gefahren.
Diese Feststellung mussten jetzt wieder Beamte der Polizeiinspektion Nord der Leverkusener Polizei bei einer Geschwindigkeitsüberwachung am Dienstagabend machen.
In nur 45 Minuten überschritten fünf Autofahrer die zulässige Höchstgeschwindigkeit von 70 km/h um mehr als 30 km/h deutlich.
Den traurigen Rekord hält dabei ein 29-jähriger Leverkusener. Er raste mit 144 km/h in die Lasermessung der Beamten. Als er angehalten und befragt wurde, erklärte er den Polizisten, dass er seinen Führerschein erst kurz vorher nach einem einmonatigen Fahrverbot wegen zu schnellem Fahren zurückerhalten habe.
Jetzt muss er wohl für einen längeren Zeitraum die öffentlichen Verkehrsmittel in Anspruch nehmen. Der Regelsatz für diese Verstöße ist eine Geldbuße von 550,-DM und ein zweimonatiges Fahrverbot. Die zuständige Behörde kann jedoch für Unverbesserliche von diesen Regelsätzen abweichen. Es ist zu erwarten, dass in diesem Fall davon Gebrauch gemacht wird.
Auch in Zukunft wird die Leverkusener Polizei die Geschwindigkeitsüberwachung auf der Fixheider Straße und an anderen Stellen im Stadtgebiet fortsetzen.
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