Die Polizei Köln hat seit Anfang August 2013 einen starken Anstieg von Falschgeldfällen insbesondere in Leverkusen zu verzeichnen.
Bis heute (26. August) wurden 32 falsche Euro-Noten festgestellt - davon 19 falsche Zwanziger und 13 falsche Fünfziger. Die Falschnoten werden offenbar in Geschäften von unbekannten Tätern in Umlauf gebracht. Zumeist erst bei der Bankeinreichung durch die Geschäftsleute werden diese "Blüten" dann als solche erkannt. Allein auf der Leverkusener Bierbörse wurden vom 09. bis 12. August insgesamt zwölf gefälschte Scheine angehalten.
Um nicht zum Opfer von Geldfälschern zu werden, rät das ermittelnde Kriminalkommissariat 34, auf Folgendes zu achten:
Bei beiden Druckfälschungen fehlt das Wasserzeichen sowie der Sicherheitsfaden, in Einzelfällen wurde beides laienhaft nachgeahmt.
Die Wertzahl des Fünfzigers auf der Rückseite der Fälschungen ist zumeist kräftig pinkfarben und weist keinen Farbumschlag auf. Die Zwanziger sind zum größten Teil stark geknittert und das Papier fühlt sich lappig und weicher an als echtes Notenpapier. Zudem fehlt beim Zwanziger der Farbumschlag mittig auf der Rückseite der Note. In jedem Falle fehlt die erhabene Blindenschrift.
Weitere Hinweise zu Fälschungsmerkmalen siehe www.Deutsche Bundesbank.de: Deutsche Bundesbank - Kerngeschäftsfelder - Bargeld - Link zu Falschgeld - Tipps zur Falschgelderkennung.
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