1995 wurden auf einem Neubaugelände in Schlebusch Teile einer germanischen Siedlung des 2. Jahrhunderts nach Christus entdeckt und kurz darauf von Archäologen des Rheinischen Amtes für Bodendenkmalpflege untersucht. Vor längerer Zeit waren bereits Urnengräber in älteren Grabhügeln unweit der Grabungsfläche aufgedeckt worden. Klaus Frank, Leiter und wissenschaftlicher Bearbeiter der Ausgrabung, wird anhand von Dias und Funden über die Ausgrabung und ihre Ergebnisse berichten.
Der Vortrag findet statt im Rahmen der Ausstellung "Spuren und Stationen - Mehr als 2000 Jahre Geschichte in Leverkusen". Der Eintritt ist frei.
Termin: Montag, 29. Mai, 19.00 Uhr
Ort: Villa Römer - Haus der Stadtgeschichte, Haus-Vorster-Straße 6, 51379 Leverkusen-Opladen
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