Bei einem Verkehrsunfall auf der A 3 ist heute Morgen (10. August) der Beifahrer (35) eines Kleintransporters schwer verletzt worden. Vor dem Autobahnkreuz Leverkusen wurde er auf der Verteilerfahrbahn in Richtung Oberhausen angefahren.
Der Fahrer (60) des Kleintransporters war mit dem später Verletzten und einem weiteren Arbeitskollegen (55) in Richtung Oberhausen unterwegs. Gegen 5.40 Uhr bemerkte der 60-Jährige, dass der Firmenwagen aus dem auf der Ladefläche fest verschweißten Tank eine große Menge Diesel verloren hatte. Er stoppte seinen Ford umgehend auf der Fahrbahn und verließ den Wagen gemeinsam mit seinen beiden Insassen. Zeitgleich näherte sich von hinten der Fahrer (25) einer Zugmaschine. Als der aus Witten kommende Mann den im Dämmerlicht stehenden Pritschenwagen bemerkte, versuchte er noch auszuweichen. Dabei konnte er die Kollision mit dem Firmenauto nicht vollständig vermeiden. Durch den Aufprall wurde der Transporter verschoben und touchierte den in der Nähe stehenden 35-Jährigen.
Dieser wurde zunächst mit Verdacht auf eine Knochenfraktur in ein Krankenhaus gebracht. Erste Ermittlungen im Krankenhaus ergaben Erfreuliches. Die Ärzte gaben hinsichtlich befürchteter Brüche Entwarnung - nahmen den Patienten aber vorsichtshalber zur Beobachtung stationär auf.
Da aus dem Kleintransporter annähernd 200 Liter Diesel auf einer Länge von ungefähr 200 Metern ausgetreten waren, mussten die zwei Verteilerfahrbahnen bis in Höhe der Anschlussstelle Leverkusen-Zentrum zur Durchführung der Reinigungsarbeiten vorübergehend gesperrt bleiben. Die Abfahrten auf die A1 waren jedoch zu keiner Zeit durch die Sperrungen betroffen.
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