Mit 109 km/h brauste am Montag ein Autofahrer in einer geschlossenen Ortschaft durch die Lasermessstelle der Leverkusener Polizei.
Die Beamten führten am frühen Abend auf der Sandstraße in Opladen eine Geschwindigkeitsmessung durch. Kurz nachdem ein Autofahrer wegen überhöhter Geschwindigkeit angehalten wurde und sich danach lautstark über die "Geldschneiderei auf der leeren Straße" beschwert hatte, beobachteten die Polizisten zwei Kinder, die die Straße überquerten.
Nur wenige Sekunden nachdem sie die andere Straßenseite erreicht hatten, durchfuhr der Raser der Messstelle. Der 23-jährige Leverkusener, der auch nicht angeschnallt war, zeigte sich zwar einsichtig. Dies wird ihn allerdings nicht vor der gerechten Strafe schützen. Ihn erwartet jetzt ein Fahrverbot von zwei Monaten, vier Punkte in Flensburg und ein Bußgeld von etwa 200,-EUR.
Familientag der Verkehrssicherheit in Leverkusen - Polizei und Netzwerkpartner laden ein
Zusammenstoß mit Güterzug in Leverkusen - 88-Jähriger tödlich verletzt
POL-GE: Fahndungsmaßnahmen nach Diebstahl aus Fahrzeugen führen gleich doppelt zum Erfolg
POL-K: 260904-2-K/Lev Geldautomat an Tankstelle in Leverkusen gesprengt - Kripo sucht Zeugen
POL-K: 260903-2-K/Lev Einbruch in Lottofiliale in Leverkusen-Opladen - Zeugen gesucht
/K Leverkusener in Schlebusch erstochen - Tatverdächtiger stellt sich auf Polizeiwache