Die dritte und letzte Phase der Unternehmensbefragung im Rahmen des von der Stadtverwaltung vor zwei Jahren gestarteten Projektes "Wirtschaftsfreundliche Verwaltung" hat in diesen Tagen begonnen. Seit Montag, 10. Juni, werden an die Unternehmen der Wirtschaftszweige Land-, Forst- und Energiewirtschaft, Verkehr und Nachrichtenübermittlung (Reisebüros, Verkehrsbetriebe, Fernmeldeeinrichtungen etc.) sowie der Industrie die Erhebungsunterlagen versandt.
Die angeschriebenen Unternehmen werden zu allgemeinen Wirtschaftsfragen, insbesondere aber zu ihren Kontakten mit der Stadtverwaltung, befragt. Die Stadt erhofft sich über die Umfrage Aussagen darüber, wo möglicherweise Verbesserungspotenziale im Zusammenspiel von Wirtschaft und Verwaltung liegen.
Um verlässliche Informationen als Entscheidungsgrundlage zu erhalten, ist die Stadt auf eine möglichst breite Resonanz der Aktion angewiesen. Sie bittet deshalb alle Angeschriebenen, sich an der Umfrage zu beteiligen. Auch eine telefonische Beteiligung ist möglich: Die zuständige Sachbearbeiterin in der städtischen Statistikstelle, Beate Eßer, nimmt die Antworten unter der Rufnummer 02 14/4 06-88 13 gerne entgegen. Firmen der o. g. Branchen, die - möglicherweise versehentlich - nicht angeschrieben wurden, können sich dort ebenfalls melden und selbstverständlich an der Umfrage teilnehmen. Auch Hinweise auf zwischenzeitlich erfolgte Veränderungen, zum Beispiel die Aufgabe eines Betriebes, sind willkommen.
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