Wie bereits berichtet, wird wegen der anhaltenden Tollwutgefahr auch in diesem Herbst wieder eine Impfung der Füchse durch präparierte Köder im gesamten Stadtgebiet vorgenommen. Zum wiederholten Male haben Hunde Köder aufgenommen und zuhause die Reste erbrochen. Deshalb nochmals der Hinweis, daß das in den braunen, runden Ködern in einer Kunststoff/Aluminium-Verpackung untergebrachte Lebendvirus für die geimpften Hunde unproblematisch, aber für Menschen gefährlich ist.
Aus diesem Grunde fordert der Fachbereich für Veterinärmedizin der Stadt nochmals alle Hundehalter eindringlich dazu auf, die Tiere so auszuführen, daß eine jederzeitige Kontrolle sichergestellt ist. Hierzu gehört nicht nur, die Hunde stets angeleint zu halten, sondern auch, die Leine so kurz zu nehmen, daß der Hundehalter sehen kann, was sein Hund ins Maul nimmt. Nur so kann eine Gefährdung durch Kontakt mit dem Impfvirus ausgeschlossen werden.
Die Köder und insbesondere die Kapseln in den Ködern dürfen nicht berührt werden. Wer mit dem Impfstoff in Kontakt kommt, muß sich sofort gründlich mit Wasser und Seife waschen und sollte sicherheitshalber seinen Hausarzt oder einen Notarzt konsultieren.
Weitere Auskünfte erteilt der Fachbereich für Veterinärmedizin der Stadt unter Telefon 02 14/4 06-39 01. In dringenden Fällen ist der Amtstierarzt über die Feuerwehr, Telefon 02 14/75050, zu erreichen.
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