Eine schreckliche Entdeckung machte eine Frau am Dienstagvormittag in Schlebusch.
Als die 45-Jährige in den Keller der Wohnung am Alten Grenzweg ging, um dort Wäsche aufzuhängen, fand sie ihren Ehemann auf dem Boden liegend vor. Im Bereich des Kopfes hatte sich eine große Blutlache gebildet. Der sofort alarmiere Notarzt konnte nur noch den Tod des 47-jährigen Mannes feststellen.
Zur Ermittlung des Todesursache wurde durch die Kriminalpolizei ein Gerichtsmediziner hinzugezogen, der eine Schussverletzung am Kopf des Mannes feststellte. Im Keller des Hauses wurde in unmittelbarer Nähe der Leiche ein selbst hergestellter Schussapparat gefunden, aus dem nach den bisherigen Ermittlungen der Schuss abgegeben wurde, der die tödlichen Verletzungen verursacht hatte.
Die weiteren Ermittlungen, die zur Zeit noch andauern, haben bisher keine Erkenntnisse für ein Fremdverschulden ergeben. Demnach könnte der Tod durch einen Suizid oder einen Unfall verursacht worden sein.
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