Tagesfahrt nach Erkelenz: Opladener Geschichtsverein erkundet 700 Jahre Stadtgeschichte

04.10.2026 // Quelle: OGV

Automatische Zusammenfassung i

Der Opladener Geschichtsverein und der Jülicher Geschichtsverein laden am 14. November 2026 zu einer Tagesfahrt nach Erkelenz ein. Die Stadt feiert in diesem Jahr ihr 700-jähriges Bestehen. Geplant sind ein Rundgang durch die Altstadt mit Stationen wie St. Lambertus, der alten Burg, der Stadtbefestigung und dem Alten Rathaus sowie eine Fahrt zu den Umsiedlungsorten am Braunkohletagebau Garzweiler II. Zum Abschluss steht ein Besuch im ehemaligen Kloster Hohenbusch auf dem Programm. Der Kostenbeitrag liegt bei 75 Euro, Mitglieder zahlen 70 Euro. Anmelden kann man sich online oder telefonisch.

Der Opladener Geschichtsverein von 1979 e.V. (OGV) lädt gemeinsam mit dem Jülicher Geschichtsverein zu einer besonderen Exkursion ein. Am Samstag, den 14. November 2026, führt eine Tagesfahrt in die Stadt Erkelenz, die in diesem Jahr ihr 700-jähriges Bestehen feiert. Die Teilnehmer erwartet ein Programm, das den Bogen von der mittelalterlichen Historie bis hin zu den aktuellen Herausforderungen der Region spannt.

Historische Spurensuche in der Altstadt

Erkelenz blickt auf eine bewegte Vergangenheit zurück. Lange Zeit bildete die Stadt eine Exklave des Herzogtums Geldern inmitten des Herzogtums Jülich, bevor sie im Jahr 1713 schließlich selbst an Jülich fiel. Während des Rundgangs durch die Altstadt werden bedeutende historische Bauwerke besichtigt. Dazu zählen die Pfarrkirche St. Lambertus, die Überreste der mittelalterlichen Burg sowie die Stadtbefestigung. Ein besonderer Blickfang ist das Alte Rathaus aus dem Jahr 1546.

Spannungsfeld zwischen Tradition und Braunkohle

Neben der Historie thematisiert die Fahrt auch die jüngere Zeitgeschichte und die landschaftliche Veränderung durch den Braunkohletagebau Garzweiler II. Dieser stellte die Stadt Erkelenz vor enorme Herausforderungen: Während einige Ortsteile bereits weichen mussten und umgesiedelt wurden, bleiben andere historische Ortslagen nun doch erhalten und werden nicht dem Tagebau zum Opfer fallen.

Das Programm sieht eine Rundfahrt zu den verschiedenen Umsiedlungsstandorten sowie an den Rand des Tagebaus vor. Den Abschluss der Exkursion bildet ein Besuch im ehemaligen Kloster Hohenbusch.

Anmeldung und Kostenbeitrag

Der Kostenbeitrag für die Tagesfahrt beträgt 75,- Euro pro Person. In diesem Preis sind die Kosten für den Eintritt, die Führungen sowie eine Kaffeepause enthalten. Mitglieder des Geschichtsvereins erhalten eine Ermäßigung und zahlen 70,- Euro.

Interessierte können sich auf folgende Weise anmelden:

Dieser Artikel wurde mit Unterstützung von Künstlicher Intelligenz (KI) auf Basis einer Pressemitteilung erstellt.
Kategorie: Kultur
Bisherige Besucher auf dieser Seite: 179

Meldungen Blättern i
Meldungen Blättern


Weitere Meldungen