Raser, Drängler und alkoholisierte Auto- und Radfahrer im Visier
Mit einer Vielzahl von Schwerpunktaktionen hat die Polizei Köln im Monat August Verkehrsunfälle mit den Ursachen "Geschwindigkeit und Abstand" sowie "Alkohol und Drogen" im Stadtgebiet Köln und Leverkusen sowie auf den Bundesautobahnen bekämpft.
Bei den Schwerpunktaktionen wurden fast 17.000 Fahrzeuge kontrolliert und dabei über 4.200 Verstöße festgestellt, die mit 2.800 Verwarngeldern und 1.500 Ordnungswidrigkeitenanzeigen geahndet wurden. Allein 3.900 Fahrzeugführer waren zu schnell unterwegs - bei 100 von ihnen war die Geschwindigkeitsüberschreitung so hoch, dass die Fahrer mit einem mindestens vierwöchigen Fahrverbot rechnen müssen.
"Die Ergebnisse der gezielten polizeilichen Verkehrsüberwachungsmaßnahmen zeigen, dass es leider immer noch eine relativ große Zahl von Verkehrsteilnehmern gibt, denen es an Verantwortungsbewusstsein fehlt - weil sie rasen und einen zu geringen Sicherheitsabstand halten. Dieses Verhalten gefährdet Menschenleben", bilanziert der stellvertretende Leiter der Direktion Verkehr, Polizeidirektor Georg Dissen.
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Auch auf den Autobahnen rund um Köln, Leverkusen, Aachen und Bonn war die Polizei Köln präsent: 110 Lkw-Fahrer wurden angezeigt, da sie den vorgeschriebenen Mindestabstand nicht einhielten.
"Die Polizei Köln wird auch weiterhin nicht nur im Rahmen von Schwerpunkteinsätzen, sondern auch im polizeilichen Alltag gezielt
Geschwindigkeits- und Abstandverstöße in den Städten Köln und Leverkusen sowie auf den Autobahnen konsequent und nachhaltig überwachen und bei festgestellten Verstößen im jeweiligen konkreten Einzelfall die erforderlichen polizeilichen Maßnahmen ohne Nachsicht verfolgen", sagt Polizeidirektor Dissen abschließend.
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