Am Freitag, 21. November, wurden zwei Unterrichtsräume in einem Container in der Gemeinschaftsgrundschule "Im Kirchfeld" in Lützenkirchen bis auf weiteres geschlossen. Wegen Nässeschäden war es dort zu starken Geruchsbelästigungen gekommen. Bei der daraufhin vom Fachbereich Gesundheit und Soziales eingeleiteten Untersuchung ist eine hohe Konzentration von Schimmelpilzen festgestellt worden.
Vorsorglich wurden die Schülerinnen und Schüler der Klassen 1c und 1d zunächst provisorisch anderweitig im Schulgebäude untergebracht.
Derzeit prüft die Stadt alle Möglichkeiten zu einer dauerhaften alternativen Unterbringung der Erstklässler auf dem Schulgelände. Die Eltern werden am Dienstag, 25. November, auf einem Elternabend weitergehend über die Thematik informiert.
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