Versuchte Gefangenbefreiung, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und Körperverletzung lauten die Vorwürfe gegen zwei Leverkusener (17, 19), die am Samstag (28.06.) in Opladen in Gewahrsam genommen werden mussten.
Gegen 02.00 Uhr erhielten die Polizisten einen Einsatz zur Bahnhofstraße, da es dort zu einer Schlägerei gekommen war. Als die Beamten eintrafen hatten sich die etwa 40 Personen schon wieder beruhigt. Kurze Zeit später randalierte einer der Streithähne jedoch vor einer Gaststätte und sollte daher in Gewahrsam genommen werden.
Auf dem Weg zum Streifenwagen wurden die Ordnungshüter dann von dem 19-Jährigen angegriffen, der versuchte, seinen Freund zu befreien. Nachdem diese Attacke abgewehrt werden konnte, sollte der Angreifer ebenfalls zum Streifenwagen geführt werden. Dies passte aber offensichtlich dem 17-Jährigen nicht. Er lief auf die Beamten zu und versuchte durch Schläge und reißen an den Uniformen das Abführen zu verhindern. Schließlich musste er sich jedoch der polizeilichen Übermacht beugen und das betrunkene Trio verbrachte den Rest der Nacht in einer Gewahrsamszelle.
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