Ermittler der Polizei Köln suchen Zeugen, die Hinweise auf zu zwei Raubgeschehen in Leverkusen machen können.
Gegen 12:30 Uhr wurde gestern (28. Dezember) der Mitarbeiter (36) eines Sanitärgeschäftes auf der Straße "Am Alten Schafstall" im Leverkusener Stadtteil Küppersteg angesprochen. Er forderte mit dem Hinweis, dass er gefährlich und drogenabhängig sei, die Herausgabe von Bargeld. Der 36-Jährige verneinte dies und ging in das Ladenlokal. Der Unbekannte folgte ihm wenige Augenblicke später und stellte die gleiche Forderung an die im Laden anwesende Mitarbeiterin (26). Als auch die 26-Jährige dies verneinte, flüchtete der Räuber.
Dieser wurde wie folgt beschrieben: 40-45 Jahre alt, circa 170 cm groß, schwarze Hose, braune Lederjacke, schwarze Schirmmütze, kurze schwarze Haare sowie normale Körperstatur. Laut den Zeugen soll der Gesuchte mit gebrochenem deutsch gesprochen haben.
Gegen 20 Uhr kam es dann zu einem Überfall auf einen Kiosk im Stadtteil Schlebusch. Ein bislang Unbekannter betrat das Geschäft auf der Mülheimer Straße. Unter Vorhalt eines Messers forderte der Maskierte die Herausgabe von Geld. Der Kassierer (55) griff zu einem Pfefferspray und sprühte den Räuber damit ein. In einer anschließenden Rangelei gelang es dem Verbrecher, einen 3-stelligen Betrag aus der Kioskkasse zu entwenden. Dieser flüchtete dann in Richtung Straßenbahnhaltestelle Schlebusch / Nittumer Weg.
Beschreibung des Räubers: 170 cm groß, dickliche Statur, rote Jacke sowie südländisches Aussehen.
Hinweise zu den Tätern werden an das Kriminalkommissariat 14 unter der Rufnummer: 0221/229-0 oder E-Mail: poststelle.koeln@polizei.nrw.de erbeten.
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