Der erste Tag der Kontrollaktionen ist vorbei und die Ergebnisse zeigen, dass die Überprüfungen dringend notwendig sind.
Am Montag unterstützten Beamte der Leverkusener Polizei im Rahmen der Aktion "LEV klickt" die Kollegen der Autobahnpolizei Köln. Zwischen 09.00 und 13.00 Uhr wurden die Kontrollstellen auf der Autobahn A 3 an der Anschlussstelle Opladen und auf der Autobahn A 59 an der Rheinallee eingerichtet.
Dabei wurden 59 Autofahrerinnen und -fahrer festgestellt, die ihn ihrem Wagen nicht angeschnallt waren. Ein Fahrzeugführer hatte dabei sein Kind nicht ordnungsgemäß gesichert. Er wurde mit 40,- Euro zur Kasse gebeten und bekommt einen Punkt in der Verkehrssünderdatei.
Neben den Gurtmuffeln wurden aber auch andere Verstöße festgestellt. So fuhren 125 Lkw-Fahrer nicht mit dem nötigen Sicherheitsabstand und mussten 50,-Euro bezahlen. Acht Autofahrer telefonierten während der Fahrt auf der Autobahn ohne Freisprecheinrichtung. Sie mussten 40,-Euro bezahlen und bekommten einen Punkt in Flensburg.
Schließlich war auch noch ein Verkehrsteilnehmer in seinem Fahrzeug unterwegs, der keinen Fahrerlaubnis hatte. Gegen ihn wurde eine entsprechende Anzeige vorgelegt.
Die Leverkusener Polizei wird auch in den kommenden Tagen weiter ihr besonderes Augenmerk auf die unbelehrbaren Autofahrer legen, die sich in ihrem Fahrzeug nicht anschnallen.
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