Am Donnerstagabend brach in einem Geschäfts- und Wohnhaus an der Gustav-Heinemann-Straße ein Brand aus. Die Polizei erhielt gegen 23:03 davon Kenntnis. Das Feuer war im Keller des dreigeschossigen Hauses entstanden. Durch die Rauchentwicklung mussten alle Bewohner ihre Wohnungen vorübergehend verlassen. Vier Personen aus den oberen Etagen wurden von der Feuerwehr ins Freie gebracht; drei von ihnen über eine Drehleiter. Wegen Rauchgasinhalation wurde alle vier vor Ort medizinisch behandelt.
Eine 32-jährige Frau wurde anschließend mit ihrem 7 Monate alten Sohn zur Beobachtung ins Klinikum gefahren.
Während der Rettungsaktion mit der Drehleiter wurde die Gustav-Heinemann-Straße in Fahrtrichtung Stadtmitte etwa eine Stunde gesperrt.
Nach dem Ende der Löscharbeiten konnten gegen 00:30 alle Hausbewohner wieder in ihre Wohnungen zurückkehren.
Gebrannt haben in dem Keller überwiegend wertlose Gegenstände. Allerdings hat das Feuer Versorgungsleitungen und Armaturen beschädigt.
Die Kriminalpolizei hat noch in der Nacht die Ermittlungen nach der Brandursache aufgenommen. Da in dem Keller zwei unabhängige Brandherde festgestellt wurden, ist nach derzeitigem Erkenntnistand von Brandlegung auszugehen.
Polizei sucht nach mutmaßlichem Brandstifter - Zeugenaufruf
Familientag der Verkehrssicherheit in Leverkusen - Polizei und Netzwerkpartner laden ein
Zusammenstoß mit Güterzug in Leverkusen - 88-Jähriger tödlich verletzt
POL-GE: Fahndungsmaßnahmen nach Diebstahl aus Fahrzeugen führen gleich doppelt zum Erfolg
POL-K: 260904-2-K/Lev Geldautomat an Tankstelle in Leverkusen gesprengt - Kripo sucht Zeugen
POL-K: 260903-2-K/Lev Einbruch in Lottofiliale in Leverkusen-Opladen - Zeugen gesucht